Meine Nachbarin 01
Datum: 02.07.2024,
Kategorien:
Voyeurismus / Exhibitionismus
Autor: byPrivatePorno666
... vorsichtig. Ich bin schon lange nicht mehr in den Arsch gefickt worden und bin vermutlich etwas aus dem Training raus."
Ich drückte meinen Schwanz ganz langsam durch ihren Schließmuskel. Sie zog die Augen kurz zusammen und ich hielt inne. Ich fragte sie, ob alles in Ordnung sei. „Ja", antwortete sie, „mach weiter."
Ich drückte weiter und mein Schwanz versank langsam bis zum Anschlag in ihrem Darm. „Oh ja, jetzt ist er drin. Jetzt ist er drin", stellte sie zufrieden fest.
Ich verharrte etwas in ihr und begann dann langsam, meinen Penis aus ihr rauszuziehen und wieder in sie hineingleiten zu lassen. Das war ein superschönes Gefühl. Von wegen kein Training. Ich konnte sie so gut ficken und sie genoß die Penetration.
Sie legte ihre Arme um meinen Rücken und schaute mich an. „Das habe ich so vermisst. Endlich werde ich mal wieder richtig gefickt."
Ich zog meinen Schwanz fast ganz aus ihrem Arsch und stieß ihn wieder rein. Dabei küsste ich sie.
Sie saugte meine Zunge regelrecht in ihren Mund und stöhnte.
‚Die ist ja komplett untervögelt', dachte ich.
„Knie dich vor mir hin", schlug ich vor. „Du kannst es dir mit dem Womanizer besorgen, während ich deinen Arsch weiter ficke."
Sie nahm meinen Vorschlag dankbar an, nahm den Womanizer und setzte ihn wieder an ihrer Klitoris an. Ich drückte meinen Schwanz wieder in ihren gedehnten Arsch. Ich konnte problemlos rein gleiten.
Sie hatte erst etwas Probleme, den richtigen Punkt zu finden. Als sie ihn fand, ging ...
... sie ab wie eine Rakete.
Sie drückte ihr Gesicht in das Kissen und fing regelrecht an zu schreien. „Das ist so gut! Das ist so gut!", schrie sie in ihr Kissen.
Ich hämmerte meinen Schwanz in ihren Knackarsch. Aufgrund des ersten Ficks brauchte ich etwas mehr Zeit. Ich genoss es, sie etwas länger penetrieren zu können.
Nach einer Minute kam sie wieder zum Orgasmus.
Ich fickte sie einfach weiter und sie besorgte es sich weiter mit dem Gerät. Ich zog ihren Arsch etwas auseinander. So konnte ich sehen, wie ihre gedehnte Rosette meinen Schwanz umschloss.
Durch den Anblick und dieses tolle Gefühl in ihr bäumte sich der nächste Orgasmus in mir auf. Ich grunzte immer lauter.
Sie war kurz vor ihrem dritten Orgasmus.
Ich spritzte meinen Saft in ihren Arsch und sie hatte ihren dritten Orgasmus.
Ich hielt ihren Arsch weiter auseinander und zog meinen Schwanz aus ihrem Darm. Der blieb weiter offen und ich hatte einen schönen Blick in ihr intensiv geficktes Arschloch. Mein Sperma lief aus ihrem Arsch auf das Laken.
Ich legte mich neben sie und schaute sie an. Sie kam wieder zu sich, drehte sich ebenfalls um, lächelte und schaute zu Decke.
„Das habe ich gebraucht", sagte sie. „Karsten hat es nicht so mit Sex und ich brauch es einfach regelmäßig."
„Warum bist du denn mit ihm verheiratet?", fragte ich.
„Ehe ist mehr als nur Sex. Ich liebe ihn und er ist für mich da. Ich dachte, dass das mit dem Sex irgendwann besser werden wird. Wurde es aber nicht."
Sie ...