Meine Nachbarin 01
Datum: 02.07.2024,
Kategorien:
Voyeurismus / Exhibitionismus
Autor: byPrivatePorno666
... Hand sauber, um anschließend wieder zum Fenster zu gehen.
Meine Nachbarin erwachte gerade aus ihrem süßen Tod und öffnete die Augen. Ich machte wieder einen Schritt zurück, damit sie mich nicht direkt am Fenster sehen konnte. Vorsichtig schlich ich wieder zum Fenster.
Sie stand auf, schnappte sich ihre Bikini-Teile und verschwand durch die Terrassentür im Wohnzimmer.
Ich beseitigte noch meine Schweinerei am Fenster und konnte es dann auch endlich mal öffnen.
Anschließend widmete ich mich wieder meiner Arbeit. Na ja, ich versuchte es.
Ich konnte mich kaum konzentrieren, so sehr schwirrte diese surreale Szene durch meinen Kopf.
Eigentlich mochte ich meine Nachbarin nicht. Aber gleichzeitig wollte ich sie eigentlich nur noch ficken. Ich stellte mir alle möglichen Praktiken mit ihr vor. In meiner Fantasie war sie plötzlich ein vollkommen versautes Luder. Dabei hat sie doch nur auf der Terrasse masturbiert. Vermutlich macht das ein Großteil der anderen Hausfrauen aus der Siedlung das auch. Aber vermutlich nicht so offensichtlich. Und die sehen dabei auch ganz sicher nicht so verführerisch aus.
Als gegen Nachmittag die Kinder wieder bei ihr waren, hörte ich sie wieder gemeinsam auf der Terrasse. Zu meiner Überraschung musste ich feststellen, dass sie mit ihnen heute etwas entspannter war als sonst. Ich musste innerlich etwas schmunzeln.
Am späten Nachmittag kam meine Frau aus dem Büro.
Da wir auch bei intimen Sachen sehr offen miteinander sind, erzählte ...
... ich ihr von meinem Erlebnis. Auch davon, dass mich der Anblick extrem erregt hat.
Meine Frau hat meine Nachbarin nicht nackt gesehen und daher nur das Bild der keifenden Mutter im Kopf. Trotzdem freute sie sich für mich.
„So ein Live-Porno während der Arbeitszeit ist doch auch mal ganz nett", äußerte sie mit einem leichten Schmunzeln.
Als wir abends im Bett lagen, wusste meine Frau genau, woran ich gerade dachte. Ihre Hände wanderten unter meine Decke und sie zog meine Shorts aus. Danach verschwand ihr Kopf unter der Decke und ich bekam einen ihrer phänomenalen Blowjobs.
Als ich ihr meine Ladung in den Mund gespritzt hatte, kam sie zu mir hoch, gab mir einen langen, intensiven Sperma-Kuss und sagte: „Vielleicht liegt sie morgen wieder auf der Terrasse. Dann kannst du während der Arbeit wieder eine kleine Pause am Fenster einlegen. Ich bin ja leider wieder im Büro."
Am nächsten Morgen wartete ich schon sehnsüchtig auf einen heißen Sommertag. Ich öffnete schon um 09:00 das Dachfenster einen kleinen Spalt, in der Hoffnung, sie zu hören, wenn sie sich wieder auf die Liege legt.
Um 10:30 hörte ich etwas auf der Terrasse.
Sie stand wieder im Bikini auf der Terrasse. Wobei das kleine Stück Stoff, welches ihre Brüste kaum bedeckte und auch im Schritt sehr knapp gehalten war, die Bezeichnung Bikini kaum verdiente. Es war eher ein Hauch von Nichts.
Ich fragte mich, ob ihr Spießer-Mann das Ding schon mal an ihr gesehen hat.
Sie stand vor der Liege und ölte sich ...