1. Hingabe und Demut 08


    Datum: 03.07.2024, Kategorien: BDSM Autor: byAnd_69

    ... gut aus! Siehst Du, es ist gar nicht schwer. Nun nimm' das dünne Band und schneide ein ca. 2 m langes Stück ab. Ich greife nach der Rolle Bindfaden. Als ich die Schere vom Tisch nehmen möchte, rutschen meine Füße ab und ich schnelle nach vorne. Ich sitze plötzlich auf dem Plug. Es drückt, fühlt sich aber sehr gut an. Ich schneide ein Stück Bindfaden ab.
    
    „Binde den Faden mit seiner Mitte um den Kopf des Plugs, so dass zwei ungefähr gleich lange Enden übrigbleiben." Ich rutsche wieder in Position und bringe meine Beine hoch. Ich versuche, das Band um den Plug zu schlingen. Er wird aber von meinem Schließmuskel gut festgehalten. Mit Daumen und Zeigefinger ziehe ich ein wenig an ihm und kann dann das Band herumbringen. Schnell mache ich einen Knoten.
    
    „Jetzt nimm' das eine Bandende und ziehe es um die Kette zwischen Deinen Nippelklemmen." Ich tue es. „Ziehe nun den Faden wieder herunter und mache einen einfachen Knoten mit dem anderen Ende. Baue dabei gute Spannung auf Deine Nippel auf. Ich möchte sehen, wie der Bindfaden an Deinen Nippeln zerrt." Ich nehme die Seilenden und mache einen halben Knoten. Nun ziehe ich an den Enden. Der Druck und Zug auf meine Nippel wird schier unerträglich. Die kleinen Noppen der Klemmen beißen fest in mein Fleisch und am anderen Ende zieht das Band an meinem Plug. Als ich es nicht mehr aushalte, verbinde ich die Enden endgültig. Die Qual ist schier unerträglich. Aber im Inneren fühle ich gleichzeitig einen Stolz, es geschafft zu haben, und ...
    ... diese unbändige Lust, empfinde aber auch wieder dieses Unverständliche, der Schmerz und die Erniedrigung, die sich gleichzeitig in Lust wandelt. Wie kann dies sein?
    
    „Nimm jetzt Deinen Vibrator und schalte ihn hoch ein. Du darfst jetzt kommen!" Ich nehme den Luststab und schalte ihn ein. Schon berühre ich meine Klit. Das Vibrieren geht durch meinen ganzen Körper. Es baut sich Spannung auf. Hierdurch drücke ich den Rücken weiter durch und der Zug auf dem Seil erhöht sich. Das Ziehen gibt sich die Hand mit der Lust. Ich spüre, wie sich die Welle weiter aufbaut. Meine Zehen krampfen und ich spüre es heranrollen. Es trifft mich wie ein Schlag. Ich wimmere und mein Körper bäumt sich auf. Der Zug wird zu stark und eine der Brustklammern reißt sich von ihrem Nippel. Hierdurch lässt die Spannung schlagartig nach und eine zweite Woge überrollt mich. Ich lasse die Beine hinabgleiten. Es dauert gefühlte 10 Minuten, bis ich langsam wieder auf den Boden zurückkomme. Mit beiden Händen umfasse ich meine Vulva. „Das war wunderbar!" höre ich wie durch Nebel seine Stimme. ‚Es war wirklich wunderbar!' denke ich bei mir. „Ich danke Dir, Herr, dass ich kommen durfte und dass Du mich so schön darauf vorbereitet hast."
    
    „Ich schreibe Dir heute noch eine Mail, die Du dann morgen früh finden wirst. Sie wird die Instruktionen für die nächsten zwei Tage beinhalten, denn morgen hast Du ja abends Chor!"
    
    Ich bin erstaunt, er hat wirklich alle meine Lebensinhalte verinnerlicht. Bevor ich etwas sagen ...
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