Eva 06 - Die grosse Party
Datum: 30.07.2024,
Kategorien:
Gruppensex
Autor: byLiteroCat1147
Die Geschichte ist frei erfunden. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Orten sind rein zufällig und keineswegs beabsichtigt.
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Eva 06 - Die grosse Party V1.0
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Der Hilferuf -- Bericht von Eva
Peter legte das Phone zur Seite. Er hatte nicht das Festnetz-Telefon verwendet, über das wir die meisten privaten Gespräche erledigten, sondern das Company-Phone. Das hatte nicht nur monetäre Vorteile, sondern vor allem den Zweck, dass das 'Familientelefon' frei blieb. Meine Freundinnen riefen mich aus demselben Grund auf meinem Phone an, wenn sie länger mit mir plaudern wollten. Das Festnetz-Telefon diente vor allem kurzen Gesprächen, und die Telefonstation war eine Augenweide.
Nun war es also das Company-Phone gewesen. Es kam ganz selten vor, dass Peter von solchen Gesprächen erzählte. Meist ging es ja um technische Dinge, bei denen ich kaum je eine Hilfe war. Heute hingegen wollte Peter offensichtlich sofort und dringend mit mir sprechen, bevor er das Company-Phone zurück ins Büro brachte: «Felix ist ziemlich verzweifelt.»
Ich wusste, dass Peter für den Chef nicht nur irgendein Ingenieur war, sondern in zwei Beziehungen eine Sonderstellung einnahm: Erstens war er sein 'Springer', der immer dann losgeschickt wurde, wenn es irgendwo brannte und sonst gerade niemand verfügbar war. Zweitens war Peter für Felix so etwas wie ein Beichtvater oder Seelenklempner, weil er der älteste und erfahrenste war. Ich hörte mal, wie Felix sagte 'Du ...
... hast vermutlich alles schon mal erlebt, was man bei uns überhaupt erleben kann'. Peter formulierte es etwas anders: Der Chef bezahlt mich auch dafür, dass er jederzeit über alles mit mir reden kann.
In mindestens einem Fall beinhaltete dieses 'alles' eine Sorge, die überhaupt nichts mit dem Geschäft zu tun hatte. Die damalige Freundin von Felix hatte ihm den Laufpass gegeben. Deshalb meine Idee, diese Rolle mit 'Seelenklempner' zu überschreiben. Als jetzt Peter sagte, Felix sei verzweifelt, war ich nahe dran, zu fragen, welche der vielen Freundinnen denn diesmal sein Herz gebrochen hätte, aber der ernste Gesichtsausdruck von Peter liess mich diese Idee ganz schnell vergessen.
Stattdessen blickte ich einfach interessiert und Peter erläuterte: «Im Laufe einer einzigen Woche sind zwei meiner Kollegen ausgefallen. Beide arbeiteten auf derselben Baustelle und waren gegenseitig Backup, und auch das war schon ein Kompromiss, denn einer hat dieselbe Ausbildung und Erfahrung wie ich, aber der andere ist ein Schwachstromer.» -- «Moment, Du hast den Begriff schon mal erwähnt, aber da ging es doch um Leute, die keinen Alkohol trinken.» -- «Stimmt, wir necken Leute so, die partout keinen Schluck mit uns trinken wollen, aber das wäre der übertragene Sinn. Hier geht es um Leute, die sich mit Telekommunikation befassen.»
Jetzt musste ich einen Moment nachdenken. «Weisst Du was das für ein Kasten ist, der da unten an der Kreuzung steht?» -- «Ja, das ist eine Telco-Box. Warum?» -- «Als ...