1. Eva 06 - Die grosse Party


    Datum: 30.07.2024, Kategorien: Gruppensex Autor: byLiteroCat1147

    ... ziemlich alles erlaubt. Ich liebe es sowieso, Regeln zu beugen und zu strecken. Allerdings muss man immer damit rechnen, dass das auch jemand mit einem selbst machen könnte, daher kommen wirklich schmerzhafte Griffe und Schläge eher nicht in Frage, aber sonst gilt vor allem der Leitspruch 'Gut ist, was Geil macht.'»
    
    Damit legte sie sich auf mich und begann mich kräftig zu reiten. Zunächst war das eine Art Trab, dann langsamer Galopp, der in schnellen Galopp überging und zum Schluss zu einer Art Hetzjagd wurde. Agnetha kam dabei ganz schön ins Keuchen, aber auch bei mir begann etwas zu kochen, denn ich musste zugeben, dass ich eine ziemliche Schönheit in Händen hatte: Lange goldene Haare umspielten ein hübsches Gesicht mit einer angedeuteten Stupsnase, die der Frau etwas verlieh, das man als Gegenteil von 'Seriosität' beschreiben könnte: Dieser Frau konnte vermutlich niemand irgendetwas übelnehmen und ihr Wünsche abzuschlagen könnte auch schwierig werden.
    
    Agnetha unterbrach ihre sportliche Aktion und ich drehte uns sofort um, so dass ich auf sie zu liegen kam. Bevor Agnetha wieder zu Atem gekommen war, setzte ich sie unter schwersten Druck, weil ich nun meinerseits losrammelte was das Zeug hielt. Das wirkte wie ein Überfall auf sie und sie kreischte in den höchsten Tönen: «Unfair! Ich war doch oben! Aber Geil! Paul, Du machst mich scharf! Ich kooommmeeeeeeeeeee!»
    
    Falls Agnetha gehofft hatte, dass sie sich nun ausruhen könne, wollte ich sie bewusst enttäuschen, also ...
    ... rammelte ich voll weiter: «Es gibt auch keine Regel, die besagt, dass man bei einem Höhepunkt aufhören müsse, im Gegenteil, und sogar wenn, ich liebe es ebenfalls, Regeln so zurechtzubiegen wie sie mir passen.»
    
    Ein aufmerksamer Beobachter könnte vermutlich hören, dass auch ich nicht mehr ganz taufrisch war. Die eher abgehackten Sätze deuteten auf reduzierte Reserven hin. Was daraus geworden wäre, wenn wir allein gewesen wären, werden wir wohl nie erfahren, denn wir waren nicht allein auf der Spielwiese und wurden von einem herumtollenden Paar gerammt.
    
    In dieser doch etwas aufgekratzten Stimmung hatte ich nicht lange Geduld. Ich liess alles los, was ich bis jetzt in Händen hatte, und griff nach der Angreiferin. Deren Schwung trennte mich von Agnetha und liess sie mit mir im Arm weiterrollen. Schon hatte ich wieder eine andere Frau im Arm, eine andere Zunge im Mund und meinen Junior in einer anderen Muschi. Wahrlich ein bewegter Abend.
    
    Ich gab es auf, mir irgendwelche Namen zu merken oder Höhepunkte zu zählen. Da sowieso niemand der Meinung war, ein Höhepunkt sei ein Grund, mit irgendetwas aufzuhören, war das auch völlig egal. Hauptsache man konnte sein momentanes Gegenüber geil machen, denn geil machen macht geil. Wir fickten alle wie im Rausch durcheinander und fanden alle, je wilder wir es treiben konnten, umso schöner.
    
    ***
    
    Langsam leerte sich die Spielwiese, weil der eine oder die andere zugeben musste, dass er oder sie einfach nicht mehr konnte.
    
    Männer, die ...
«12...373839...»