Die Abenteuer meiner Pupertät 03
Datum: 12.08.2024,
Kategorien:
Inzest / Tabu
Autor: byJohnnySchwingfeder
... öffnet sich, in der Mitte des Raumes, ragt ein silberner glänzender Stuhl empor, dieser hat zusätzlich Bein-und Arm Halterungen.
In der Peripherie erblicke ich einen roten Teppich, der den gesamten Boden überdeckt. Von der Decke hängt eine riesige bewegliche Lampe herunter, an den Seiten sind mehrere Schränke und Geräte aufgetürmt. „Werde ich hier gleich operiert?", sprach ich unsicher.
„Heute wirst du gemolken", sagt sie freudig, öffnet die Halterungen, lässt das Monstrum ein wenig nach unten rutschen. „Wie eine Kuh?" „So in etwa". Sie bittet wortlos, dass ich auf dem Stuhl platz nehmen soll. Lege mich hin. Die Beine werden gepackt und auf die Beinhalterungen gestellt, zurrt sie fest, bindet meine Arme ebenfalls an. Ich kann den Körper kaum bewegen. Wie lautet das Codewort nochmal? „Mondblume, Mondblume", wiederhole ich in Gedanken.
„Ruhig", ihre Hand fährt langsam über den Brustkorb, gleitet in Slalom artiger Bewegung hinunter zum schlaffen Penis. Schwingt um das rechte Bein, steht zwischen drinnen, vor den Kronjuwelen. Sie kramt aus der Schublade, an der Wand, rote Latexhandschuhe. Stülpt diese über ihre Arme, bis zu den Ellbogen. „Mama, ist jetzt bereit", ich habe noch nie so viel Freude in ihrem Gesichtsausdruck gesehen.
Sie rubbelt mein Penis, mit ihren all glatten Handschuhen, in kürzester Zeit steif. Abrupt stoppt sie die Tätigkeit, greift nach einem Gerät an der Wand. Es sieht aus wie eine dicker schwarzer Kondom in einem Rohr, mit einem Loch unten. ...
... Oben führt ein Schlauch direkt zu der Maschine. Sie stülpt ihn über das pochende Glied, es kribbelt leicht. Holt Schnurr, bindet das ganze mithilfe der Beine fest.
Sie geht an die Wand, ein Grinsen entsteht, sie betätigt irgendwas. Der Apparat setzt sich in Bewegung, es pumpt wie bei einer Kuh, der Milch gezogen wird. Mit dem gleichen Ton. Das Ding ist angenehmer, als es aussieht, ich werde hart bearbeitet und muss dafür nichts leisten. Es arbeitet kontinuierlich, ohne nur ein bisschen nachzulassen. Ist das, dass perfekte masturbieren?
Der Körper pumpt das Blut in gleichem Takt wie das Gerät. Ich komme schon, die Muskeln zucken unter der Befestigung. Der Saft spritz, aus der Eichel empor, doch sehen kann ich es nicht. Die Maschine, nimmt mir meine Körperflüssigkeiten weg, transportiert sie mithilfe des Schlauches zu sich und sammelt es in einem Glas. Mutter bewundert die Menge an Sperma die, das Pumpen hervorgebracht hat. Erschöpft sackt der Körper zusammen. Ist es doch nicht das Wunder, was ich zuerst angenommen habe?
Das Pumpen wird fortgesetzt. Hat es überhaupt aufgehört? Wieder versucht das Ding, weiter meinen Saft zu stehlen. Der Schweiß tritt aus allen Poren, das Licht wir mit jeder Sekunde greller. Ein leichter Schmerz breitet sich von der Eichel nach unten aus. Ich steige die Leiter der Erregung, Sprosse um Sprosse in Richtung Himmel.
Mama taucht auf der rechten Seite auf, kommt mit ihrem Intimbereich den Fingern gefährlich nahe. Sie hält mir die Finger ...