1. Ehefrau zur Sau gemacht


    Datum: 10.01.2026, Kategorien: Verführung Deine Geschichten Autor: Uwe

    Meine Frau Antje – wir sind jetzt 20 Jahre verheiratet – ist eine attraktive Frau. Langbeinig und süße Titten. Was sie aber auch ist: prüde. Ehesex klappt, sie läßt es über sich ergehen. Spaß ist anders. Deshalb fahre ich, ich bin im Außendienst, öfter nach Offenbach in´s Josefines. Dort habe ich meine Bi-Ader entdeckt und fühle mich auch zu älteren Herren hingezogen. Hier kann ich mich ausleben. Gloryhole und Kino. Ich lernte einen älteren Herrn kennen, der jedes Mal auch dort unterwegs war. Man grüßte sich. Eines Tages kamen wir in´s Gespräch. Speziell über Sex. Er verführte mich dabei. Fasste mir beim Gespräch an den Oberschenkel, seine Hand wanderte nach oben. Die Beule in meiner Hose quittierte er mit einem spöttischen Grinsen. Er befreite meinen Ständer vom Stoff, massierte ihn hart und schnell. Ich hatte einen absolut geilen Orgasmus. Hilfreich war auch die Tatsache, dass er mir einen Finger in meine jungfräuliche Pomuschi steckte. Ein Gefühl, dass ich früher nie hatte. Er schob mich in eine Gloryhole-Kabine, drückte mich auf die Bank. Dann öffnete er seine Hose. Sein Schwanz sprang mir entgegen. Ich berührte die Eichel mit einem Finger, fuhr den Schaft zärtlich auf ab. Dann reizte ich ihn dadurch, dass ich mit meinem Mund kurz vor seinem Schwanz stillhielt. Das war dem geilen, alten Bock zuwenig. Er fasste meinen Hinterkopf und drückte ihn in Richtung eines Prachtstückes. „Lutsch, Du Sau“ fuhr er mich an. Er rammte mir sein Ding tief in mein Blasmaul. Es dauerte lang, ...
    ... bis er mir seine Soße tief in meinen Hals spritzte. Danach zog er mich hoch, nahm mich in seine Arme und küsste mich, dass mir Hören und Sehen verging. Nach dieser heißen Nummer tranken wir noch etwas zusammen. Er bemerkte dabei meinen Ring am Finger, wollte wissen, ob ich verheiratet sei und warum ich hier im Pornokino schwulen Sex habe. Ich erzählte ihm von meiner prüden Frau, zeigte ihm auch ein Bild von ihr. Er hatte eine Idee, die mehr als genial war. Er schlug mir vor, in einer Waldgegend mit meiner Frau spazieren zu gehen. Er würde auf einem bestimmten Parkplatz „zufällig“ stehen. Ich sollte ihn nur machen lassen.
    Ich fuhr mit meiner Frau an einem der nächsten Tage, meine Aufregung merkte sie zum Glück nicht, in dieses Waldstück. Wir waren eine Stunde unterwegs, kamen auch zu diesem Parkplatz. Dort stand er schon. Wir gingen in seine Richtung. Als wir in seiner Höhe waren, winkte er uns zu, wir möchten doch näherkommen, er hätte eine Frage. Er war im Wagen sitzen geblieben. Durchs offene Fenster unterhielten wir uns. Ich hatte es so eingerichtet, dass meine Ehefrau näher als ich zum Fenster stand und sich an der Türe abstützte. Während er, er ist – trotz seines Alters, ein echter Frauentyp – machte er meiner Frau ein paar Komplimente, die sie sichtbar genoss. Sie beugte sich ein wenig mehr in das geöffnete Fenster. Grinsend strich er sich über die Beule in seiner Hose und redete weiter. Meine Frau schielte immer wieder darauf. Plötzlich öffnete er seinen Hosenschlitz ...
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