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Ehefrau zur Sau gemacht
Datum: 10.01.2026, Kategorien: Verführung Deine Geschichten Autor: Uwe
... und befreite seinen Schwanz. Meine Kleine erschrak. Jetzt kam meine Part. Sie wollte weggehen, doch ich drückte sie an das Fenster, dabei rutschte ihre Hand, mit der sie sich an der Türe abgestützt hatte weg und sie eine Stück gegen meinen Sex-Freund. Er nahm ihre Hand und führte sie an seinen Pint. Wehren konnte sie sich nicht. Wie eine Schraubstock hielt er ihre Hand fest. Komischerweise schrie sie nicht, warf mir nur komische Blicke zu. Ich bemerkte, dass der Alte ihre Hand nicht mehr festhielt, sie wixte ihn trotzdem. Ich hatte eine ordentliche Erektion und war geil wie nie zuvor. Ich schob ihren Rock hoch, schob ihren Slip zu Seite und knallte meine Frau hart durch. Das quittierte sie mit einem Stöhnen. Sie zitterte am ganzen Körper vor Geilheit. Wichste den Schwanz des Alten wie verrückt. Durch meine Aktion hing ihr Oberkörper noch mehr in den Wagen. Das nutzte mein Freund aus und zog ihren Kopf in Richtung seines Gerätes. Das sie jedoch den Mund fest geschlossen hielt, da sie noch nie zuvor meinen Schwanz gelutscht hatte, hielt er ihr die Nase zu. Logisch, sie öffnete den Mund und bekam sein Ding hineingeschoben. Sie spukte und würgte, hatte aber gegen den muskulösen Mann keine Chance. Er fickte ihren Blasmund genauso hart wie ich die zauberhafte Muschi meiner Frau. Sie stöhnte und lachte, war geil, wie nie zuvor in ihrem Leben. Genauso habe ich mir das gewünscht. Als der alte Sack und ich unseren Saft in sie gespritzt hatten, zog ich mein Gerät aus Antje und schob ...
... sie zur Seite, damit Mark, so heißt der Alte, aussteigen konnte. Antje war richtig fertig. Das genügte Mark nicht. Er drückte sie bäuchlings auf die Motorhaube und fickte sie nochmals hart durch. Ich stand dabei und wixte meinen Schwanz. Es machte mich unheimlich geil zuzusehen, wie meine Eheschlampe geknallt wurde. Er brauchte lange, bis er abspritzte. Meine Süße lief über, soviel Saft hat sie abbekommen. Mark meinte mit vor Geilheit glänzenden Augen, jetzt werde ich der kleinen Ehehure noch andere Wonnen verabreichen. Antje lag noch immer erschöpft auf der Motorhaube. Ich konnte mir vorstellen, was den alten Sack angemacht hat. Der wohlgeformte Arsch von Antje, der noch jungfräulich war, wie ich ihm erzählt hatte. Er trat von hinten an meine Süße, sagte: „Gleich hast Du noch mehr Spaß“, steckte ihr erst einen, dann zwei, dann drei Finger in ihre Muschi, fickte sie eine Weile damit, was sie mit einem lauten Stöhnen quittierte. Nun nahm er seine Muschisaft-verschmierten Finger kurz aus ihr und schob zuerst seinen Daumen in ihre Pomuschi, dann die anderen Finger in ihre Votze. Antje stöhnte und schnurrte wie ein Kätzchen. Bei mir hatte sie immer Posex verweigert. Der Alte bedauerte, keinen mehr hochzukriegen, um sie anal herzunehmen. Mir verbot er es. Antje kam schnell und gewaltig. Sie brauchte einige Zeit, sich zu erholen. Man sah ihr an, dass sie ordentlich durchgeorgelt wurde. Wir verabschiedeten uns von Mark, wobei er ihr seine Zunge tief in ihren Mund steckte, sie lang ...