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Netter Ausbilck beim Fensterputzen
Datum: 23.07.2026, Kategorien: Ehebruch Deine Geschichten Autor: GCMS
Hallo, meine Name ist Tanja. Ich bin 32 Jahre alt, habe dunkelbraune Haare und bin mit einer KF 42 und einer Größe von 1,78 leicht kurvig, aber immer noch gut proportioniert. Ich habe eine Oberweite von 85G, was manche Männer manchmal ziemlich aus der Fassung bringt. Ich lebe mit meinem Mann Henry in einer Reihenhaussiedlung. Henry ist 34 und sieht sehr gut aus, er hat früher im Cruisergewicht geboxt und ist immer noch sehr gut austrainiert. Henry ist 1,86 groß und im Schritt mit 22x6 cm sehr gut bestückt. Wir bumsen sehr gern miteinander, aber zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich hin und wieder auch gern mal einen anderen Schwengel in meiner Muschi spüre. Ich halte es für möglich, dass auch Henry gern einmal eine andere beglückt, ich konnte ihm aber nie etwas vorwerfen, dazu war er wohl zu vorsichtig. An einem Samstagvormittag im Sommer stellte ich Henry dazu ab, die Fenster zu putzen, was er dann auch tat. Wir trugen beide nur knappe Badesachen. Als er das Fenster unseres Schlafzimmers putzte hielt er auf einmal inne und sah aus dem Fenster. Unten im Nachbargarten lag unsere Nachbarin Beatrice auf einem Liegestuhl. Alle nannten wir sie nur Bea. Bea war seit drei Jahren geschieden und lebte allein in ihrem Haus. Bea war splitternackt, sie hatte sich zum Sonnenbad hingelegt. Die Beine hatte sie etwas gespreizt, so dass man ihre rasierte Muschel sehen konnte. Beas Schamlippen waren geöffnet und ihr Kitzler, lang und dick, wie ein kleiner Penis, ragte heraus. ...
... Interessiert sah Henry zu ihr hinunter, Bea ist gertenschlank und um 1,90 groß, hat endloslange, kräftige Beine und bei ihrer Oberweite steht sie mir in nichts nach. Henry bekam eine kräftige Erektion bei ihrem Anblick. Ich stand neben ihm und sah natürlich auch, woran er sich erfreute. Ich musste grinsen und sagte zu ihm: „Die möchtest du gern einmal haben, stimmts?“ Henry sah mich an, sagte aber nichts. „Muss ich mir jetzt Sorgen machen?“, fragte ich ihn lachend. „Nein!“, meinte Henry „Ich weiß doch wo ich hingehöre!“, trotzdem machte Henry ein Gesicht, als ob es ihm peinlich war, dass ich sein Interesse bemerkt hatte. Henry putzte weiter das Fenster, er machte das sehr ordentlich und sah dabei immer wieder zu Bea hinunter, Henrys Erektion ließ dabei nicht nach, im Gegenteil, sie verfestigte sich noch mehr. Wieder musste ich lachen. „Soll ich dir helfen Sie zu kriegen?“ „Das würdest du tun?“, fragte Henry. „Ja!“, antwortete ich, „dann weiß ich wenigstens mit wem du vögelst und belügst mich nicht.“ „Ist das dein Ernst?“, fragte Henry. „Absolut“, sagte ich in einem Ton, bei dem Henry verstand, dass ich es völlig ernst meinte. Henry seufzte einmal hörbar. „Ok?“, fragte ich, „Ich möchte dann aber einen Dreier mit euch beiden!“, sagte ich völlig ernst. Henry sah mich mit großen Augen an. „Abgemacht?“, fragte ich weiter. Henry meinte dann leise:“ Wenn du das hinkriegst – abgemacht.“ „Dann gib mit etwas Zeit, um die Situation abzuklären. Du fährst jetzt 2 Stunden mit deinem ...