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Netter Ausbilck beim Fensterputzen
Datum: 23.07.2026, Kategorien: Ehebruch Deine Geschichten Autor: GCMS
... dann: „Ich habe diese Erfahrung auch noch nicht gemacht. Aber warum eigentlich nicht?“ Möchtest du?“, fragte ich, „Jetzt?“ Ein Blitzen ging durch ihre Augen „Ja! Komm!“ Wir ließen unsere Kaffeetasse stehen und gingen in mein Schlafzimmer. Dort stellte ich mich vor Bea und nahm sie in meine Arme. Bea begann sofort damit mich intensiv auf den Mund zu küssen. Das war ein tolles Gefühl und ich machte mit großer Leidenschaft mit. Dann sanken wir zusammen auf mein Bett. Ganz heftig knutschten wir weiter. Unsere Hände begannen den Körper der jeweils anderen zu erforschen. Als ich ihren Kitzler berührte zuckte Bea stöhnend zusammen. „Würdest du mich dort lecken?“, fragte Bea, „ich mag das so sehr!“ Langsam bewegte ich mich mit meinem Mund zu ihrer Muschel. Ich nahm ihren Kitzler in den Mund und fing an ihn zu blasen. Kleine Lustschreie kamen nun von Bea. Ich liebkoste Bea so, wie ich es selbst gern mochte. Immer wieder keuchte Bea: „Ja! Ja! Fester saugen!“ Ich saugte mich an ihrem Kitzler fest, so dass er noch weiter anschwoll. Ich merkte das Bea kurz vor ihrem Höhepunkt stand, nun steckte ich ihr zusätzlich zwei Finger in die Muschi und begann ihren G-Punkt zu reizen. Binnen Sekunden brachte ich Bea so zum Höhepunkt, den sie laut herausstöhnte. Dann begann sie abzuspritzen, es ging alles in meinen Mund. Nachdem Bea sich etwas beruhigt hatte, flüsterte sie: „Jetzt möchte ich dich genauso schön verwöhnen.“ Ich lächelte sie an und spreizte meine Schenkel weit auf. Bea ...
... verwöhnte mich genauso schön wie ich es vorher bei ihr getan hatte. Auch Bea brachte mich zu einem wundervollen Orgasmus. Danach knutschten wir weiter und kneteten uns gegenseitig die Brüste fest durch. Ich betrachtete Beas perfekt geformten Körper. „Mit diesem Anblick hast du Henry ganz schön aus der Fassung gebracht!“, sagte ich leise. Bea sah mich an und flüsterte: „Ich werde nichts mit Henry anfangen, er ist schließlich dein Mann!“ Ich antwortete flüsternd: „Aber das möchte ich doch gerade, ich möchte, dass wir drei miteinander schlafen und du dich von ihm bumsen lässt. Ich möchte einen Dreier mit euch beiden, bei dem keiner zu kurz kommt.“ „Du würdest mir erlauben, dass ich mit ihm schlafe?“, fragte Bea. „Das wäre toll“, sagte ich „und während er dich bumst sollst du mir die Muschel lecken.“ Wann soll das passieren?“, fragte Bea, sichtlich erfreut über den Gedanken. „So bald es geht!“, sagte ich, „Er wird bald wieder nach Hause kommen.“ Bea fragte: „Es würde dir wirklich nichts ausmachen, wenn er mich vor deinen Augen vernascht? Ich möchte dir deinen Henry nicht wegnehmen!“ Ich antwortete: „Ich bin mir sicher, dass er auch andere Gelegenheiten nutzt, aber er weiß, wo er hingehört. Ich würde es dir nicht übel nehmen, wenn du mit ihm schläfst. Ich würde euch sogar gern dabei zusehen.“ Bea nahm mich fest in die Arme und seufzte leise. Ich gab ihr einen nassen Kuss auf den Mund und fragte leise: „Möchtest du? Ich fände es toll, mit euch beiden gleichzeitig zu schlafen!“ ...