Dunkel
Datum: 26.12.2018,
Kategorien:
Erotische Verbindungen,
Autor: byborderless1967
... geschätzten Stunde machten mich spitz und spitzer. Es gab wohl keinen Zentimeter Haut mehr zwischen Haaransatz und Knöchel, wo ich nicht mit den Lippen gewesen bin. Ihr Saft schmeckte herrlich und er floss reichlich.
Schließlich zog sie mich auf sich und bat mich flüsternd, in sie hinein zu kommen. Die ganze Zeit hatte ich mich so auf ihren Körper konzentriert, dass mein kleiner Kaiser ein wenig an Kraft verloren hatte, zumal er ja auch keinelei Aufmerksamkeit von der Gespielin erhalten hatte. Dennoch gelang es mir, das gute Stück in die Grotte zu drücken. Die dortige Hitze und Enge ließ ihn schnell zu neuem Leben erwachen.
Ich griff nach den Beinen und drückte sie rechtwinklig in die Höhe. Mal sanft, mal fest stieß ich zu und ließ mich jetzt nur noch auf mein eigenes Gefühl ein. Letztlich pumpte ich die aufgestaute Geilheit in den visuell unbekannten Körper hinein.
Nach kaum zwei Minuten Erholungspause fragte Judy, ob ich morgen Abend wiederkommen wolle. Dieses Angebot nahm ich gern an, verstand aber auch die darin enthaltene Aufforderung, sie jetzt allein zu lassen.
Ich verabschiedete mich mit einem Kuss, tastete mich zurück zu meinen Sachen, zog mich an und ging.
Auf dem Weg nach hause ratterte es in meinem Kopf: was kann der Grund dafür sein, dass ich sie nicht sehen soll??? So wie ich den Körper kennengelernt habe wüsste ich nicht was da perfekter sein könnte.
Wie schon am Nachmittag zuvor kam auch am nächsten Tag der Bote mit der Key-Card. Auf dem ...
... Zettel stand diesmal „bitte noch einmal so wie gestern".
Wiederum war ich pünktlich, sortierte meine Kleidung auf dem Boden und wurde wieder mit einem sanften und feuchten Kuss begrüsst. Diesmal wollte ich mich zunächst Judy´s Rücken widmen. Über den Hals wanderte ich auf die Schulter und drückte sie leicht zur Seit, bis sie sich auf den Bauch drehte. Irgendetwas faszinierendes ging von dieser Rückseite aus. Breite Schultern, schmale Taille, knackiger Hintern und straffe Schenkel. Bei aller Begeisterung musste ich mir aaber auch immer wieder eingestehen, dass viele meinen Vorstellungen entsprang und die Realität oftmals schon um einiges anders ausgesehen hatte. Aber das Thema „Sehen" stellte sich momentan ja nicht.
Im Gegensatz zum Vortag ließ Judy ihren Gefühlsäußerungen nun etwas mehr Freiraum. Das wohlige Schnurren und das erregte Stöhnen wurden deutlicher.
Alle Bereiche hatte ich schon zweimal mit Lippen und Zungenspitze abgefahren. Dann ließ ich meine Zungenspitze in gerader Linie vom Nacken an der Wirbelsäule hinabfahren. Je näher ich ihrem Hintern kam, desto mehr drückte sie ihn hoch. Leicht zog ich die Backen auseinandern, glitt bis zur nassen Grotte und das kurze Stück zurück zur Rosette. Ihre Laute ließen mich dort verweilen und als ich mit der Zungenspitze um Einlass begehrte stöhnte sie auf. Mit meiner Beherrrschung klappte es an dem Tag nicht. Um nicht demnächst in die Kissen zu spritzen drängte ich mich zwischen ihre Beine, rieb meinen strammen Max von ...