Hinter Klostermauern 03
Datum: 29.12.2018,
Kategorien:
Nicht festgelegt,
Autor: byBrillenschlumpf
... ganz herrlich gebrüllt und ist heftig gekommen. Dafür hab ich jetzt eine Inspektorin der Gewerkschaft im Haus die das unterste zu Oberst kehrt und ganz genau wissen will was da vorgefallen ist. Na wenn ich erst mit der Geschichte fertig bin, dann zeig ichs ihr, was vorgefallen ist. Immer für eine Wiederholung zu haben ist...Grins
So Leute jetzt hab ich mich aber wieder verplaudert.
Oh ja ganz wichtig, die Akteure sind alle über 18 versprochen, so hab ichs nämlich erfunden. Und solltet ihr einen Fehler, welcher Art auch immer, finden, den dürft ihr einrahmen und euch anne Wand hängen! Ich will ihn sicher nicht zurück.
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Endlich war es Frühling geworden über Burg und Kloster Wipfelstein. Allenthalben sprießte es und die Bäume trugen frisches Grün. Die Mädels düsten fröhlich durch die Gänge des Schlosses. Nur Graf Gisbert der alte Sadist, geisterte durchs Schloss. Lange Zeit hatte er im Kerker verbracht, aber bei Boni und den Erdäpfeln machte es nicht wirklich viel Spaß. Er dachte an die Streckbank und was er da damit doch alles für tolle Dinge angestellt hatte. Jetzt war ihm nur geblieben ruhelos herum zu geistern und da dran war nur die Gräfin Schuld, Liselotte, meine Leser kennen sie oder werden sie noch kennen lernen, wenn ich euch von ihr erzähle. Terpsi knufft mich in die Seite, keine ollen Kamellen aufwärmen das sollen sie doch selber lesen! Raunt sie mir zu und sie hat ja recht, einerseits, andrerseits erlaube ich mir sie dran zu erinnern, dass die ...
... Vorgeschichte doch wohl noch aussteht.
Ach ja von den fröhlichen Mädels in den Schuluniformen wollt ich euch erzählen. Hübsch waren sie an zusehen mit den kurzen karierten Röckchen und den weißen Kniestrümpfen. Dazu passten ganz hervorragend die weinroten Schulblazer und die weißen Blusen. Stella der schwarzlockige Wildfang rannte durch den Gang. Schwester Mary Rose sah sie und bremste sie ein. Sie winkte mit dem Zeigefinger und Stella kam gehorsam herbei. Mary Rose sah sie von oben bis unten an. „Etwas kurz dein Röckchen!" meinte sie. „Ja Schwester, leider, ich bin im Winter so gewachsen." Was leider dachte Mary Rose und hob es sachte an. Ein blütenweißer Slip lachte ihr entgegen. Schwester Rose sah es mit Freude. Hast schon ein neues Röckchen bestellt?" „Ja Schwester, natürlich!" Und Stella knickste. Da Mary Rose das Teil immer noch hielt rutschte es über den knackigen Popo. Sie schien es nicht zu merken. Hoffentlich merkt sie es nicht, dachte Mary Rose. Welch süßes Ärschlein hatte Stella doch, man würde sie im Auge behalten. Womöglich war sie ja eine Freundin der Kerze? Oh ja die Schwester kannte sich aus.
Böse Zungen behaupteten ja Mary Rose habe einige Schülerinnen diesem Freundeskreis zugeführt. Aber wir halten das ganz entschieden für schlichtweg unmöglich. „Umdrehen!" kommandierte Mary Rose und lies das Röcklein los. Sie knöpfte Stella den Blazer auf. Ihre Hand tastete über die weiße Bluse der Schülerin. Lief Stella etwa rot an? Na jedenfalls seufzte sie als die ...