1. Hinter Klostermauern 03


    Datum: 29.12.2018, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byBrillenschlumpf

    ... Schwester sie an den Titten packte. Augenblicklich versteiften sich Stellas Nippel. Mary Rose lächelte sie gewinnend an. Deutlich zeichneten sich die aufgereckten Nippel ab. Sie waren zwar klein aber sehr spitz, somit drückten sie sich durch die Bluse. Auch die Vorhöfe waren unter der Bluse zu sehen. „Mädchen, wenn man so dunklen Teint hat und so dunkle Brustwarzen, dann muss man einen Büstenhalter tragen!" „Ja Schwester!" Mary Rose zog den Blazer wieder zu, nicht ohne die Tittchen der Schülerin vorher noch liebevoll zu verabschieden.
    
    Zur gleichen Zeit saß die Schwester Oberin in ihrem Büro. Sie hatte Sorgenfalten auf der Stirn. Was nur sollte sie tun? Konnte sie etwas tun oder braute sich das Gewitter unaufhaltsam über dem Kloster zusammen, und würde es, wenn es erst losbrach, die ganze Schule und das Schloss ins Verderben ziehen? Sie rief nach Schwester Agathe. Agathe wurde von den Schülerinnen nur Schwester Cerberus genannt, weil sie das Vorzimmer der Oberin bewachte und alles und jeden abwimmelte der keinen triftigen Grund hatte die Schwester Oberin zu stören. Schwester Oberin bat Agathe ihr doch Esmeralda zu schicken. Die Kräuterkundige Schwester, die im Schloss mit ihren Tees mildtätig werkte und manche Blähung kurierte und manchen Schmerz linderte.
    
    Schwester Oberin bat sie um einen Beruhigungstee. Als Esmeralda ihn bereits aufgebrüht brachte bat sie die Oberin sich doch einen Augenblick zu ihr zu setzen. „Schwierige Zeiten, Esmeralda, seh ich kommen!" ...
    ... Esmeralda lächelte milde. Es konnte nicht sein, dass Schwester Oberin sich neuerdings mit Wahrsagerei beschäftigte. „Was gibt es denn?" fragte Esmeralda. „Der Bischof hat sich angekündigt!" Die Oberin nahm einen tiefen Schluck aus der Tasse. Das warme Getränk tat ihr gut, nicht, dass es ihr die Sorgen genommen hätte. Vorerst wärmte es einfach nur. „Und was macht euch an dem Besuch des Bischofs denn solche Sorgen Schwester Oberin?" „Er schreibt mir einen Brief der Herr Bischof. Ich weiß ja, dass er lange nicht da war und ein Besuch war schon deswegen überfällig." „Na ja, dann werden wir ihn eben empfangen." „Ich wünschte ich müsste das nicht.
    
    Liebe Esmeralda ich will dir erklären was er mir schreibt, vielleicht kannst ja du mir helfen. Also er meint es wäre ihm zu Ohren gekommen..." „Seit wann gibt Eminenz was auf Gerüchte?" „Ich weiß nicht, jedenfalls habe er gehört, dass bei uns im Kloster und vornehmlich im Internat lockere Sitten eingekehrt wären und die moralische Unversehrtheit unserer Schülerinnen nicht mehr gewährleistet werden könne." „Was soll solches Reden?" „Weiter schreibt er, dass er von einem finsteren Kerker, gehört habe. Und er fragt allen Ernstes ob wir denn unsere Schülerinnen nicht im Griff hätten. Ob wir wirklich zur Disziplinierung sie in einen mittelalterlichen Kerker stecken würden. Weiters ist er sehr verwundert, dass in dem Kerker ein Henker beschäftigt sein soll, der die Schülerinnen, die unfolgsamen, qualvoll bestraft, und sich dazu nicht nur der ...
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