Andreas 21
Datum: 30.12.2018,
Kategorien:
Nicht festgelegt,
Autor: byOmega666
... „freundschaftlich" zu verstehen, dass sie sich neben sie zu setzen habe. Sonia war jetzt alles recht, sie wollte es nur schnell hinter sich bringen. Und das einfachste war es, so beschloss sie für sich, den Anweisungen dieser Frau widerspruchslos zu folgen.
Nachdem sich Sonia gesetzt hatte, forderte Manuela Andreas auf, er solle die restlichen Gläser füllen, verteilen und sich dann neben ihr auf die Sofa-Armlehne setzen. Dann rief sie in Richtung der Ecke, in der Thomas starr wie eine Salzsäule stand, der Schlappschwanz solle seinen Pavianarsch endlich zu ihnen hinbewegen.
Thomas kannte diese Stimme. Als er bei der Vorstellung der beiden Frauen seinen Nachnamen gehört hatte, hatte er versucht sich einzureden, dies könne nur ein Zufall sein. Aber jetzt hatte er Gewissheit. Warum war seine Frau hier?
Immer noch steif vor Schreck drehte er sich langsam um und tastete sich blind, einen Fuß vorsichtig vor den anderen setzend, an der Wand entlang und dann bis in die Mitte des Raumes. Als er dabei unbeholfen einige Male an Ecken und Kanten stieß, und seinen Schmerz artikulierte, wurde er von den beiden Frauen mit Gelächter verhöhnt.
Endlich forderte Sonia ihn auf, stehen zu bleiben und die Maske abzunehmen. Thomas tat wie ihm befohlen und starrte dann ungläubig und in einer Haltung, mit der zum Tode Verurteilte den Richterspruch entgegen nehmen, auf die drei Menschen, die vor ihm saßen.
Fast eine halbe Minute schauten sich die Eheleute in die Augen. Dann ergriff ...
... Andreas das Wort und verkündete den Grund ihrer Zusammenkunft. Er erklärte, dass Thomas Graf mit Sonia Schulte freiwillig einen Cuckold Vertrag abgeschlossen hätte. Er holte den Vertrag aus der Mappe und wedelte damit in der Luft. Dadurch hätte sich Herr Graf gegenüber dem jeweiligen Vertragspartner zum absoluten Gehorsam verpflichtet und alle Rechte an einem eigenständigen Leben aufgegeben. Frau Schulte hätte allerdings auch die Möglichkeit, ihre Rechte und Ansprüche aus diesem Vertrag an eine andere Person abzutreten, zu verkaufen. Und genau dies hätte sie auch getan. Für einen Kaufpreis von Euro 25.000 - und Andreas nannte noch die anderen „Kaufpreis"-Bedingungen - würde Frau Schulte nunmehr den Vertrag auf Manuela Graf übertragen.
Andreas gab Sonia ein vorbereites Schriftstück, das die Übertragung und die Kaufpreismodalitäten regelte, zur Unterschrift. Anschließend hielt er das Schriftstück noch Thomas zur Unterschrift hin, der seinen Namenszug auf das Papier setzte. Als Manuela an der Reihe war zu unterschreiben, legte diese unverrichtet den Vertrag neben sich.
Sie wollte erst einmal testen, für was sie ihr Geld ausgeben würde. Zu Thomas gewandt stellte sie ihm nun Andreas als ihren Geliebten vor, als den Fixpunkt in ihrem Leben vor, der vor wenigen Minuten erst in die Fotze neben ihr, und dabei blickte sie Sonia an, abgespritzt hätte. Sie wolle sehen, ob und wie der Schlappschwanz, und dabei wies sie mit ihrem Kinn auf ihren Ehemann, sie sauber lecken würde. ...