Andreas 21
Datum: 30.12.2018,
Kategorien:
Nicht festgelegt,
Autor: byOmega666
... Schließlich wäre das eine Aufgabe, die er für sie zukünftig zu erledigen hätte, wenn ihr Geliebter sie wieder und wieder gefickt haben würde.
Sofort stand Sonia auf und forderte von Thomas, sich rücklings auf den Boden zu legen, mit dem Kopf zum Sofa. Dann zog sie ihren Slip und ihren Rock aus und setzte sich auf sein Gesicht. Mit den Fingern zog sie ihre Schamlippen auseinander und dirigierte die sich dadurch bildende Öffnung über Thomas Mund. Sie herrschte ihn an, sein Maul weit aufzumachen und die Zunge herauszustrecken. Kurz danach tropfte auch schon der erste Spermatropfen aus ihr heraus und landete in Thomas Mund. Weitere folgten. Dann musste Thomas mit seiner Zunge noch die Schamlippen und das Innere ihrer Vagina, soweit er mit der Zunge kam, sauber lecken. Zum Beweis, wie folgsam Thomas ihr gegenüber wäre, steckte sie sich selber einen Finger in ihren After, rieb ihn ein wenig in ihrem Darm und führte ihn anschließend zu Thomas Mund. Sie forderte ihn auf, ihn abzulecken. Auch jetzt gehorchte Thomas beflissen und hörig wie ein junger Hund.
Für Sonia war damit diese Prüfung erfolgreich erledigt. Sie stand auf und setzte sich wieder neben Manuela. Sonia nahm die Kette mit dem kleinen Schlüssel zum Öffnen des Peniskäfigs ab und wollte sie gerade Manuela übergeben, als diese entgegnete, dass sie den Schlappschwanz erst übernehmen würde, wenn er den Samen, der sich in den langen Wochen der Enthaltung bei ihm angestaut hätte, in Sonias Sektglas abgespritzt ...
... hätte.
Sonia nickte anerkennend ob dieser Obszönität und öffnete das Schloss. Sie nahm den Peniskäfig ab und bellte Thomas an, er hätte doch seine neue Herrin gehört. Er solle endlich anfangen, sich zu wichsen. Dann reichte sie ihm ihr Glas, das noch halbvoll Sekt war.
Als Manuela, Langeweile vorspielend, zu ihm sagte, er solle endlich machen und fertig werden, schließlich hätte sie heute noch etwas anderes vor, fing Thomas an, sich sichtlich verschämt zu wichsen. Doch bald stand sein Schwanz steif von ihm ab und natürlich spritzte es aus ihm bereits nach wenigen Sekunden heraus, so erregt war er. Doch Thomas hörte mit seinem Tun nicht auf, sondern wichste sich immer weiter bis er übergangslos zum zweiten Mal einen Orgasmus bekam und weiteres Sperma in dem Sektglas landete. Erschöpft sah er, stolz wie ein kleiner Junge, der meinte für etwas belobigt werden zu müssen, seine Ehefrau an und er wusste instinktiv, ohne dass Manuela etwas hätte sagen müssen, dass er das Sektglas zu leeren hätte. Mit dem Trinken des Sekt-Sperma-Gemisches verlor er auch das letzte, ihm verbliebene bisschen Würde. Dann legte er sich selber den Peniskäfig wieder an, zog den Schlüssel ab und übergab ihn seiner Frau. Jetzt erst unterschrieb Manuela und übergab Andreas das Dokument.
Aber Thomas Erniedrigung war für heute noch nicht vorbei. Manuela schaute Andreas an, nahm ihm das Sektglas aus der Hand und bat ihm in einer liebevollen Art und Weise, von der aber jedem Hörer klar war, dass kein Widerspruch ...