1. Die Frau aus der Wohnanlage


    Datum: 31.12.2018, Kategorien: Sonstige, Autor: Gonzo2000

    ... Kinn spritzte. Jetzt pumpte ich mein Sperma mit einem lauten jaaaaaa in sie. Ich spürte gerade noch einen weiteren Strahl von ihr in meinem Gesicht als mir kurz schwarz wurde vor Augen wurde und ich glaubte Ohnmächtig zu werden. Ich lies mich auf sie fallen und versuchte mich zu fangen.
    
    Ich weiß nicht wie lange ich so lag. Mein Schwanz steckte noch in ihr, war aber auf ein Normalmaß abgeschwollen. Gerade als ich mich zurckziehen wollte sagte sie: "Wenn du jetzt den Stöpsel ziehst überschwämme ich deine Wohnung." Ich lachte und rollte mich zur Seite. Mit einem hörbaren Pfuuuuuh entwich die Luft begleitet von einer gewaltigen Menge Gemisch aus Sperma und Muschisaft.
    
    "Ich hole uns was zum trinken", sagte ich und ging in die Küche. Als ich zurückkam saß sie im Schneidersitz auf dem Bett direkt in einer großen Pfütze. "Es ist schon dunkel geworden. Ich glaube die Sonne hatte genug von unserem Treiben und hat sich beleidigt zurckgezogen", sagte sie in einem kindlichen Tonfall. "Komm her zu mir und lass mich noch fünf Minuten kuscheln bevor ich ins Bad gehe." Sie legte ihren Kopf auf meine Brust schlug ein Bein über mich und schwieg.
    
    "Ich geh jetzt duschen und dann muss ich leider meinen geilen Stecher für heute verlassen." "Ich komm mit unter die Dusche." "Nein bitte nicht", warf sie ein. "Wieso nicht sei nicht albern." "Was glaubst du warum ich das Korsett anhabe?" "Was kommt denn jetzt noch", fragte ich genervt. "Ich habe Schwangerschaftstreifen und mein Bauch ...
    ... hat sich nach der letzten Geburt nicht komplett zurckgebildet. Ich möchte nicht, dass du das siehst. Ich schäme mich dafür und finde mich nicht besonders attraktiv."
    
    "Jetzt reicht es aber", sagte ich erbost. "Du fickst mit mir wie eine Besessene. Trinkst mich aus und bist geil wie keine die ich kenne. Glaubst du wirklich, dass ich nur die Teile an dir mag die man benutzen kann. Ich sag dir das jetzt zum letzten Mal und will nie wieder etwas darüber hören. Ich will dich nicht so wie du gerne wärst, sondern so wie du bist. Solltest du damit Probleme haben werden wir nie wieder zusammen sein. Hast du das jetzt kapiert."
    
    Sie hatte Tränen in den Augen und schluchzte. "Bitte nicht böse sein und mir mit Entzug drohen. Du hast mich heute zur Frau gemacht und ich wollte das Bild nicht zerstören." "Komm", sagte ich und nahm sie an der Hand. "Wir gehen auch den letzten unbedeutenden Schritt gemeinsam." Ich führte sie ins Bad und stellte sie, mit dem Rücken zu mir, vor die Spiegelwand. "Was siehst du." "Ich sehe mich und dich", sagte sie.
    
    "Ich sehe eine glückliche, ausgefickte, selbstbewusste Frau, die mir in den letzten Stunden viel von sich gegeben hat. Ich hab dich gefickt und besamt und ich werde dich wieder reinigen. Wenn du willst darfst du das gleiche mit mir tun."
    
    Ich legte meine Hände auf ihre Brust, fuhr mit den Fingern über ihre Brustwarzen und begann die Hacken ihres Korsetts zu öffnen. Als das Teil nach unten fiel drehte sie ihren Kopf zur Seite. Ich nahm ...