1. Die Brautschändung Teil 03


    Datum: 05.03.2018, Kategorien: BDSM Autor: byruedi47

    ... „bitte laß uns doch nach nebenan gehen." Klaus sagte gefährlich leise, wenn du nicht in 3 Minuten splitternackt vor mir stehst, wirst du ausgepeitscht, und dann macht dir das alles keinen Spaß mehr, das kann ich dir versprechen."
    
    Die Praxis ist immer anders als man sich theoretisch vorstellt. Ich muß zugeben ich begann mich nun doch zu schämen als ich begann mich auszuziehen. Die gierigen Augen von Klaus als ich in BH, Slip und Strumpfhose dastand waren noch erträglich, aber die Blicke der andern Männer waren schlimmer. Besonders machte mich mein Vater nervös der mich angaffte. Und der Pfaffe, so was scheinheiliges, in der Kirche Keuschheit predigen aber kein Blick von mir wenden. Klaus dauerte es zu lange, denn er zog mir den Rohrstock über den nackten Oberarm. Verdammt tat das weh und ich streifte zuerst den BH ab und entblößte die apfelgroßen Tittchen von mir. Dann die Strumpfhose und schließlich der Schlüpfer. Klaus verbot mir das Vötzchen zuzuhalten. Ich musste ganz offen vor ihm stehen und mich langsam drehen damit jeder im Raum auch mein kleines braun gelocktes Schneckchen sehen konnte. Dann befahl er mir mich zu bücken und meine Hinterbäckchen aufzuziehen um ihm alle Intimitäten von mir zu zeigen. Er musste mir dreimal den Rohrstock über den Arsch ziehen ehe ich endlich gehorchte. Er hielt mich grob fest und begann mit dem Finger mein Vötzchen zu untersuchen.
    
    Erzählung von Klaus:
    
    Ich gab mir Mühe meine Stimme streng klingen zu lassen obwohl mir das Herz bis ...
    ... zum Halse klopfte. Ich war schon immer scharf auf Karin gewesen und nun... Sie stand zögernd auf und ging gehorsam zur Mitte des Raums. Irgendwie war ihr Widerstand nicht echt und ich hatte das Gefühl sie wäre eher erregt als ängstlich. Als ich ihr grob befahl sich nackt auszuziehen zuckte sie doch etwas zusammen. Ihr Vater verfluchte mich von hinten, aber ich achtete gar nicht darauf. So ganz konnte sie sich noch nicht überwinden denn sie blieb regungslos stehen als sie nur noch BH, Slip und Strumpfhose trug. Mein Gott, das Schneckchen war in dem dünnen Slip deutlich abgebildet und die Art in Strumpfhosen da zu stehen wirkte irre geil. Auch ihre Knospen bildeten sich deutlich unter dem dünnen BH ab. Dennoch ließ es nicht durchgehen und zog den Stock über ihren Oberarm. Ich rechnete mit Protest, aber sie zuckte, keuchte und senkte den Kopf. Dann griff sie zum Rücken, öffnete den BH und streifte ihn ab. Sie hatte köstlich kleine stramme Äpfelchen mit dicken knusprigen roten Warzen die steif abstanden. Wieder ein Zeichen für mich daß sie erregt war. Schließlich streifte sie Strumpfhose und Slip ab. Ich verbot ihr ihre Scham zu bedecken. Zufrieden bemerkte ich nun doch leichte Röte als sie so vor mir stand. Ihr Vötzchen war mit weichem braunem Flaum bedeckt, daß jedoch das Durchschimmern ihre Schamlippen nicht verhindern konnte. Die waren trotz allem deutlich zu sehen.
    
    Ich befahl ihr sich zu drehen und sich allen im Raum in ihrer ganzen Schönheit zu zeigen. Ihr Hintern war ...
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