1. BIZARRE NÄCHTE IM URWALDTEMPEL Teil 1 bis 3


    Datum: 04.02.2019, Kategorien: BDSM Hardcore, Verschiedene Rassen Autor: petrov64

    ... Großzügigkeit.
    
    Aber dieser fremde Kerl hier war jung und drahtig. Er sah echt gut aus, ...versprach ein paar angenehme Arbeitsstunden, die sie ihrem Ziel beträchtlich näher brachten.
    
    Ihr verschlagener Plan machte sie irgendwie noch geiler. Lustvoll bespielte sie seine Eier mit den Fingern, während ihr breiter Mund seine Lanze immer tiefer einsaugte. Die Schwarze fühlte sich wie eine Raubkatze, die mit ihrer Beute spielt, bevor sie sie verschlingt. Er war so scharf, dass er nicht einmal an ein Kondom dachte.
    
    Diese Tatsache war ausnahmsweise in ihrem Sinne. Auch wenn sie das in ihren Tagen als Straßenmädchen gehasst hatte; ...Freier die es ohne Schutz mit ihr treiben wollten...
    
    Jetzt aber, warf sie ihn zu Boden, ...und glitt gleich einer Reiterin auf seinen stehenden Pfahl. Ohne Zweifel: Er fühlte sich gut in ihr an. Sie würde ihn reiten, bis ihm Hören und Sehen verging. Zwei, drei Monate würde sie verstreichen lassen. Dann würde sie ihm ihre Schwangerschaft vorspielen; sich eine kleine Wölbung anfuttern um die Lüge zu untermauern. Warum sollte sie diese Falle nicht mit Lust vorbereiten?...
    
    Hydraulisch bewegten sich ihre schimmernden Schenkel im Mondschein. Ihre saftige Muschi schmatzte bei ...
    ... jedem Stoß. Lustig klimperte der große Ring ihrer Brustwarze gegen den schweren Knopf des ebenfalls darin befestigten Längsstickers. Die reizenden Schwingungen, welche dabei entstanden, rannen ihr genussvoll durch den ganzen Leib...
    
    Stoßend kreiste das a****lische Becken. Ihr geschmückter Nabel tanzte bei jeder Bewegung aufgeregter. Die Bauchdecke zuckte so heftig, dass die fünf darin befestigten Ringe synchron auf und ab flogen. Dieser bizarr geschmückte Körper machte ihn einfach verrückt. Die frisch beringte Muschi konnte ja so gewaltig zugreifen...
    
    Schließlich stöhnte sie laut auf, ...begann wie eine Wahnsinnige zu kreischen. Sie biss und kratzte dabei. Dass er sie abwehrend mit dem Gürtel peitschte, machte sie in ihrem überirdischen Orgasmus nur noch wilder. Ihre Augen waren so grotesk verdreht, dass er nur noch das Weiße des Augapfels sah.
    
    Aber so brennend ihre Krallen auch in sein Fleisch schnitten: Der Schmerz versetzte ihn in rasende Lust. Anna Maria war ihm bereits völlig gleichgültig...
    
    Beinahe hätte Rebeckas zuckende Möse seinen Riemen erwürgt. Als sich seine heiße Fontäne in ihren Schoß ergoss, hatte sie ihr hinterhältiges Ziel erreicht…
    
    Fortsetzung
    
    ...bei geäußertem Interesse 
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