1. Der Tag, an dem ich C.-A.M. ....


    Datum: 05.04.2018, Kategorien: Berühmtheiten Autor: byarne54

    ... laden zum Saugen und Lecken ein, was ich auch nicht unterdrücke. C. hat sich ihren Slip als Knebel in den Mund gesteckt.
    
    Nicht gut. Ich öffne meine Hose, hole meinen Untermieter heraus, der schon ganz neugierig sein Köpfchen reckt und halte ihn vor sie hin. Der Slip fliegt davon und ihre Lippen schließen sich um meinen besten Freund, der das mit heftigem Wachstum quittiert.
    
    Meine Rechte durchforscht ihre Grotte, ein Finger, zwei Finger und ein dritter wühlen in ihrer nassen Höhle.
    
    C. saugt so heftig, dass mir fast die Schädeldecke wegfliegt. Lange halte ich das nicht mehr aus, zumal das Schmatzen ihrer nassen Fotze dazu beiträgt, dass ich langsam die Beherrschung verliere.
    
    Ich entziehe mich ihrer wunderbaren, warmen Mundhöhle gehe schnell um die Liege herum und ziehe sie an mich heran. Meine Eichel klopft an ihre Vagina und ich schiebe meinen Steifen in ihrer Lustkerbe auf und ab.
    
    Prostestierend drückt sie mir ihren Unterleib entgegen und ich quäle sie und mich nicht länger und fahre meinen Prügel bis zum Anschlag ein.
    
    Wahnsinn, was für ein Gefühl. Ich beginne langsam hin und her zu schieben, aber schon nach wenigen Augenblicken erhöhe ich mein Arbeitstempo rasant.
    
    C. hat die Augen geschlossen, wirft ihren Kopf von einer Seite auf die andere und lässt kleine, schrille Rufe hören. ...
    ... Sie kämpft sichtlich mit ihrer Beherrschung und plötzlich zieht sich ihr Unterleib krampfartig zusammen. Da ist auch meine Zurückhaltung fehl am Platz und ich entlade mich in mehreren kräftigen Schüben in ihren Muttermund.
    
    Ich halte mich an der Kante der Krankentrage fest damit ich nicht umfalle.
    
    "Los, ich will ihn schmecken."
    
    Ich gehe zu ihrem Kopf und im Handumdrehen ist mein glitschiger Prengel in ihrem Mund verschwunden. Laut schmatzend genießt sie jeden Tropfen.
    
    " Gut, seeehhr gut, das ist der Geschmack, den ich mag."
    
    Ich entziehe mich ihr und suche ihre Klamotten zusammen.
    
    Schmollend wie ein kleines Kind, dem man das Lieblingsspielzeug weggenommen hat, schaut sie mich an.
    
    "Das ist unfair. Ich bin alt genug, um zu wissen, was ich will."
    
    "Nein, bist du nicht. Du bist verheiratet und hast Kinder. Wenn das rauskäme, hätten wir keine ruhige Minute mehr, das weißt du!"
    
    Ich helfe C. beim Ankleiden und dann in den Stand.
    
    "Wie lange bleibst du noch in M.?" frage ich.
    
    "Etwa eine Woche, wieso?"
    
    "Ich noch zwei. Da können wir uns vielleicht noch mal sehen."
    
    "Auf jeden Fall. Vielleicht verlängere ich noch um eine Woche, ohne Fototeam.
    
    Wir lachen beide herzhaft und verlassen das Sanitätszimmer, damit die anderen sehen, dass meine Wiederbelebungsversuche erfolgreich waren. 
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