1. Einfach nur Freude haben. Teil 10.


    Datum: 23.04.2018, Kategorien: Inzest / Tabu Erstes Mal Autor: gehtnix44

    Teil 10.
    
    Es ist ja inzwischen auch bekannt, dass die Moni und die Trude keinen Hehl daraus machen, dass sie von ihren Söhnen genauso verwöhnt werden wie vom Toni. Aber im Moment sitzt der Jakob bei seiner Mutter. Er hat sich so etwas an sie gelehnt und sie streichelt ihn ganz lieb. Doch so, wie er gerade sich an seine Mutter gelehnt hat, präsentiert er auch besonders sein bestes Stück. Wohlwollend sieht dies seine Mutter und haucht ihm dazu auch noch einen Kuss auf sein Haar. Sollen doch die anderen sehen, was für ein strammer Bursche er ist.
    
    Das Geschehen eben war doch auch zu erregend. Doch der Moni ist da auch noch etwas anderes aufgefallen. Die Ruth hat doch immer wieder einmal zu ihnen herüber geschaut. Und das schon die ganze Zeit. Ist es möglich, dass ein Mädchen, obwohl es sich mit dem einen beschäftigt, sich doch auch an einen anderen denkt. Ist es vielleicht auch eine Aufforderung eben an gerade diesen anderen, dass sie am liebsten mit ihm zusammen wäre? Und hat sie nicht doch zuerst gesagt, dass sie auch schon einen anderen im Auge hat, als ihren Papa. Und dass der das auch aushalten müsse, wenn sie zuerst sich mit dem Papa erfreut? Ist es nun wirklich so, dass sie den Jakob im Auge hat?
    
    Ja, es ist do. Nun hat sie den Mut und geht rüber zu ihm, zur Moni. Und ohne lange zu fragen nimmt sie sein Glied und streichelt es ganz zärtlich. Dabei gibt sie auch noch sachte einen Kuss darauf. Das kann in keinem Drehbuch besser stehen. Die Ruth empfängt aus dem ...
    ... Schoss der Mutter den Jakob. Noch sitzt der Jakob bei seiner Mutter, doch schon beugt sich die Ruth über sein Glied und küsst und herzt es, ja sie leckt und lutscht daran, als ob es ein Loli wäre. Wohlgemerkt, alles noch im Schosse der Moni.
    
    „Jakob, nun nimm sie schon und zeig uns, dass du sie auch so lieb hast wie mich.“
    
    Hat es nun wirklich den Segen der Mutter gebraucht, um sich von ihr zu lösen? Nein! Er ist kein Muttersöhnchen. Kaum, dass er sich von seiner Mutter gelöst hat, da hat er die Rut auch schon etwas abseits unter sich. Und sie gibt sich ihm voll und ganz hin. Sie will ihn ganz fest halten, doch lässt sie ihn gewähren, was er tun will. Schon vom ersten Anblick an, als sie gerade angekommen waren, da hat es sie wie ein Blitz getroffen. Wie ein Stich ist es ihr durchs Herz gegangen. Das ist ihr Mann. Und den bekommt keine andere. Nein, auch nicht ihre Schwester, die Esther. Und wie es scheint, hat er es auch hingenommen, dass sie vor seinen Augen von ihrem Papa zur Frau gemacht worden ist. Doch daran scheint der Jakob gerade nicht zu denken.
    
    Er weiß, wie man eine Frau richtig behandelt und ein Mädchen erst recht. Hat sie doch so wunderschöne Brüste. Die sind doch ganz bestimmt nicht nur zum Stillen da. Denn vor dem Stillen kommt doch erst einmal das andere, das doch auch so großen Spaß macht. Ja, die Brüste sind für den Mann da, damit der sich an ihnen erfreuen kann. Genau so, wie sein Glied nicht nur die biologische Funktion hat. Es ist ein Teil seiner ...
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