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Die andere Seite meiner Schwester
Datum: 14.05.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byramon99
... einem Finger in sie einzudringen. Rasch schüttelte ich diese Gedanken ab. "Deine Möpse sind oberaffentittengeil! Wenn ich ehrlich bin." Zufrieden trocknete sie sich fertig ab und fischte dann aus ihrer Reisetasche einen frischen schwarzen Spitzen-Tanga und ein weißes Baumwollnachthemd. Als sie sich den Slip angezogen hatte, stieß ich einen leisen Pfiff durch die Lippen. "Fesch...", sagte ich grinsend. "Für meinen Bruder kann ich mich ja mal ein bisschen chic machen." Wollte sie mich jetzt echt anmachen? Erst die Begegnung im Bad, dann das Abtrocknen, die Frage nach ihren Titten und jetzt will sie sich für mich chic machen. Oder suchte sie einfach nur nach Aufmerksamkeit? Falls sie mich anmachen wollte, so hatte sie jedenfalls Erfolg damit. Ich war total fasziniert von ihr. Ihr freches Gesicht, ihr langes rotes Haar, ihre weiblichen Rundungen, das kleine rothaarige Dreieck zwischen ihren Schenkeln, all machte mich unheimlich an. Was mich jedoch am meisten anmachte, war das, das dies alles so unsittlich war. Es war meine Schwester, welche früher mit mir im Sandkasten gespielt hatte, welche ich nun mir diesem verruchten Blick ansah. Nachdem Tina sich das Nachthemd übergestreift hatte legte sie sich neben mir ins 1,40cm breite französische Bett. Ich hatte ihr auf ihre Hälfte ein eigenes Kissen und eine eigene Decke hingelegt, mit welcher sie sich nun leicht zudeckte. Auch ich ging ins Bett und löschte das Licht. Schlafen konnte ich jedoch nicht. Zum einem ...
... war draußen fast Vollmond und das fahle Licht durchflutete meine kleine Wohnung, zum anderen hatte ich immer noch eine Mordslatte und die Gedanken an meine Schwester ließen mich nicht los. Nach einer Weile hörte ich lange tiefe Atemzüge neben mir. Tina war eingeschlafen. Sie lag auf dem Rücken und hatte sich bis zur Taille zugedeckt. Eine Weile sah ich sie so an. Beobachtete, wie sich ihr Brustkorb durch ihre langen Atemzüge hob und senkte. Betrachtete ihre walnussförmigen Brustwarzen, welche sich deutlich unter dem Stoff abzeichneten. Unwillkürlich glitt meine Hand in meine Boxershorts und spielte mit meinen Eiern. "Nein, du holst dir jetzt keinen runter!", ermahnte ich mich. Ich wollte die Spannung zwischen uns nicht zerstören. Ich wollte sie auskosten. Ich schloss die Augen und nach einer ganzen Weile schlief ich dann auch ein. Am nächsten Morgen erwachte ich vor ihr. Ich warf als erstes einen Blick auf meinen Wecker. Gleich Neun. Mit Elan schwang ich mich aus dem Bett und kochte erst einmal Kaffee. Anschließend verschwand ich im Bad, erleichterte meine Blase und putzte mir die Zähne. Als ich aus dem Bad kam, saß Tina mit total zerzausten Haaren im Bett. "Guten Morgen!", sagte ich gut gelaunt. "Morgen", kam eine schläfrige Antwort zurück. "Hier, trink erst einmal einen Kaffee", sage ich und reichte ihr einen Becher ans Bett. "Oh, danke, du bist ein Schatz. Ich so gut geschlafen, wie lange nicht mehr." "Du kannst noch ein bisschen im Bett bleiben, ...