1. Layla (10)


    Datum: 19.05.2020, Kategorien: Verschiedene Rassen Erstes Mal Autor: raberudi

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    Kurz nach Mittag rief Moritz an. Horst hatte ihn um ein Treffen gebeten, die Kinder übergeben und mitgeteilt, dass sich die Mutter um sie kümmern soll. Beide hatten ihre Schulsachen, zwei Reisetaschen und einige große Einkaufstüten dabei. Er würde sie als erstes zu seiner Frau nach Hause bringen. Tanja hatte er bereits informiert. Natürlich geriet diese total in Panik. Jörg telefoniert mit Layla und beruhigte Tanja. Die beiden waren mit der zweiten Maschine unterwegs und fuhren wenige Kilometer am Flughafen Charles de Gaulle vorbei, nahmen auf dem Rückweg die gleiche Route. Zita fand heraus, dass nach fünfzehn Uhr ein Flug nach München ging, organisierte ein Ticket, welches hinterlegt wurde.
    
    Tanja stieg ohne Gepäck in den Flieger, Jörg wurde aus dem Betrieb „geschmuggelt“, holte die beiden Kinder bei Lilli ab und am frühen Abend konnte sie ihre Mama am Flughafen in die Arme schließen.
    
    Schüchtern betraten sie das Haus und sahen sich in der oberen Wohnung um. Alle Taschen waren vollgestopft mit ungewaschener und total zerknitterter Kleidung, Leon und Leonie, total verstört hingen nur noch an Tanja. Jörg trug sämtliche Taschen in den Keller, sortierte und bestückte die Waschmaschine. Lilli hatte bereits Hausaufgaben mit den beiden gemacht, so blieb Tanja noch Zeit sich um sie zu ...
    ... kümmern und zu spielen bevor sie ins Bett mussten.
    
    Durch die ungewohnte, neue Umgebung und den Trubel des Tages schliefen sie lange nicht ein, es war schon spät, als Tanja in den Keller kam. Jörg war gerade dabei die letzte Ladung Wäsche aus dem Trockner zu nehmen. Sie schob ihn sanft zur Seite und räumte die Trommel selber aus. An den engen, hellgrauen Leggins drückten sich die Ränder ihres Slips ab, während sie gebückt vor ihm stand. Sein Blick fiel auf das Höschen, welches immer noch im Korb mit der schmutzigen Wäsche lag, ihr Geruch lag plötzlich wieder in seiner Nase und sorgte für Aufruhr seines Kolbens.
    
    In Gedanken zog er ihre Hose herunter, sah ihr nacktes Geschlecht vor sich und nahm sie in dieser Stellung von hinten.
    
    Tanja drehte sich um.
    
    „Wo hast du die andere Wäsche, ich muss heute noch einen Teil zusammenlegen und bügeln, die haben nichts frisches mehr zum Anziehen“, sagte sie müde.
    
    Jörg grinste, deutete zum Bügelzimmer, dort lagen sauber aufgereiht, gebügelt und sortiert Stapel mit Shirts, Hosen, Unterwäsche und Söckchen.
    
    Sie schüttelte den Kopf und umarmte ihn erleichtert. „Was täte ich wohl ohne dich und Layla?“
    
    Ihr Oberschenkel drückte zwischen seine Beine. Der Druck verstärkte sich, Jörg hielt dagegen. Sie nahm seinen Kopf in beide Hände, gab ihm plötzlich einen Kuss, sah in seine Augen, legte ihre Hand auf die Beule an seiner Hose, und blickte ihn fragend an. Als Antwort strich er über ihren Busen, spürte bereits leicht angeschwollene ...
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