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Die dritte Oma
Datum: 05.06.2020, Kategorien: Betagt, Autor: byeps1846
... niemand mit, als sie mich grob in die Kabine stieß und sich drohend über mir aufbaute. Sie zog den Vorhang zu und trat mir mit ihren Highheels auf die Hand, als ich versuchte mich aufzurichten. "Liegen bleiben, Drecksau!", knurrte sie, stellte sich nun direkt über mich und ich genoss erneut den Anblick ihrer Fotze, die, wie ich jetzt erst erkennen konnte, schon feucht schimmerte. "Hinlegen, sofort!" Ich beeilte mich ihrem Befehl Folge zu leisten und legte mich auf den Boden der Kabine. Ohne zu zögern schob mein Objekt der Begierde den Rock hoch bis zur Hüfte und drückte mir ihre Löcher auf mein Gesicht. Sie packte meinen Kopf derbe und rieb ihre nasse Spalte mehrmals grob über mein komplettes Gesicht. "Leck meine Fotze du perverse Drecksau!" Ich leckte los was Lassie und wie ihrem wohligen Stöhnen und den windenden Bewegungen zu entnehmen war, machte ich meine Sache recht gut. Ich verwöhnte ihre beiden blanken Löcher, während sie mein Gesicht weiter mit ihrem Saft bedeckt, der inzwischen reichlich durch ihre langen Lappen strömte. Nach einer geschätzten Ewigkeit zuckte ihr Unterleib kurz und heftig und mein Mund füllte sich mit ihrem Nektar. Sie ließ meinen Haarschopf los, hob ihren schlanken Arsch an und ich dachte es wäre damit beendet. Wie sehr ich mich täuschen sollte, war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich klar. Ihr Hintern hob sich nur etwa 50 Zentimeter an und sie bellte mich herrisch an, "Maul auf und Schlucken! ...
... Alles!" Die Schamlippen dieser versauten, alten Dame öffneten sich erneut und sie pisste mir zielsicher in mein Leckmaul, welches ich, auf ihren Befehl hin, unterwürfig geöffnet hatte. Scheinbar endlos strömte die warme Pisse in meinen Mund. Ich schluckte alles willig und aufgegeilt runter und als der Strahl versiegte kam der harsche Befehl meiner Dominateurin "Sauber lecken!" und meine Zunge teilte erneut die nassen Schamlippen, um auch noch den letzten Tropfen der Omapisse aus der Spalte zu lecken. "Aufstehen, mitkommen, Schnauze halten" Ich stemmte mich in die Höhe, sie packte mich wieder mal am Haarschopf und schob mich grob aus der Kabine und zum Regal, an dem sie stand, als ich sie entdeckte. Dort angekommen nahm sie ein Smartphone aus dem Regal und offenbarte mir, dass sich auf selbigem Filmmaterial findet das meine Schweinerei beweist und ich für die nächsten Stunden zu tun habe was sie mir befiehlt. Wenn ich nicht wollte, dass das Video an Polizei, Arbeitsplatz und Familie weiter gegeben wird, dann habe ich ihren Anweisungen zu folgen leisten, egal was das auch beinhalten mag. Die elegante, aber perverse Frau erzählte freimütig, dass sie mich bereits in einem anderen Geschäft bei meinem Treiben beobachtet und daraufhin verfolgt hatte. Als ich das große Kaufhaus betrat kam ihre Gelegenheit und sie platzierte sich so, dass ich sie beim betreten der Abteilung sehen musste und sie wusste, dass ich blind in diese Falle tappen würde. Sie verlangte mein ...