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Die dritte Oma
Datum: 05.06.2020, Kategorien: Betagt, Autor: byeps1846
... geweitet und geschmiert war, ging dies trotz der erschreckenden Größe sehr leicht. Stück für Stück drückte sie den künstlichen Schwanz in meinen Darm und versenkte ihn letztlich komplett darin. Langsam fing sie an mich zu ficken, während ihr Ehegatte immer noch meine Maulfotze penetrierte. Immer noch auf allen Vieren bekam ich es von beiden Seiten und war nichts weiter als ein Objekt, zur Befriedigung ihrer Gelüste, für das perverse Ehepaar. Der alte Herr entzog seinen Dicken meinen Lippen und trat hinter seine Frau, um sie in ihren Arsch zu ficken, während sie weiter meinen fickte. Sie benötigten einen Augenblick, um einen passenden Rhythmus zu finden, aber dann schienen sie diesen gefunden zu haben und sie trieben das Tempo in die Höhe. Nach einigen, inzwischen harten und tiefen, Stößen spritze der Rentner seiner Dame in den Darm und trat zurück. Auch die Rentnerin zog ihren Kunstschwanz aus meinem zerstörten Arschloch und legte eilig den Strapon ab. Ohne Umschweife stieg sie über mich und ihr gewaltiger Hintern senkte sich über mein Gesicht und die ersten Tropfen des Opasamen klatschten auf meine Nase. "Auslecken!" rief die Herrin und drückte ihr offen stehendes Loch auf mein Gesicht. Ich streckte gierig meine Zunge raus und stieß tief in ihre geweitete Rosette. Das Sperma ihres Gatten lief mir über das ganze Gesicht und ich leckte wie ein ...
... Besessener immer weiter. Inzwischen hatte ich keinen Willen mehr und bestand nur noch aus Geilheit und Unterwerfung. Während ich dazu übergegangen war beide Löcher meiner Herrin zu lecken, spürte ich eine Berührung an meinem Schwanz und kurz darauf stülpte sich die Rosette des Alten über meinen steil abstehenden Ständer. Das war nun eindeutig zuviel für meine überreizten Nerven und nach wenigen Stößen pumpte ich meine Ficksahne in den Darm des alten Mannes. Fast zeitgleich zuckte die Hausdame auf meinem Gesicht und mit einem lauten Schrei spritze sie mein Antlitz voll. Das war Squirting vom Allerfeinsten. Wir lagen alle eine Zeitlang auf dem Boden und kamen zu Atem. Gemeinsam beseitigten wir die Spuren unseres Treibens und ich war sehr überrascht eine Einladung zum Essen zu bekommen. Es waren die ersten Worte überhaupt, die ich vom Herren des Hauses hörte. Wir kochten und aßen gemeinsam und ich fühlte mich nun als Gast und nicht mehr nur als benutzbares Objekt. Nach dem köstlichen Mahl, tranken wir ein gemütliches Glas Wein zusammen und tauschten die Handynummern aus. Seither setze ich mich regelmäßig der Unterwerfung durch das rüstigen Ehepaars aus und bin dann für etliche Stunden der willenlose Sklave, der ihre perversen Gelüste stillt. Von "meiner dritten Oma", die dies alles Ja erst in Gang brachte, habe ich leider bis heute nichts mehr gehört.