Vom Leid des Erwachsenwerdens
Datum: 02.08.2020,
Kategorien:
Romane und Kurzromane,
Autor: bySashinka
... sagte sie und klopfte behandschuht auf die Couch zu ihrer rechten Seite. Ich stand auf und ging zu ihr. Auf einmal war ich stolz auf mein Stäbchen, daß ihr untrügerisch anzeigte, wie sehr ich sie begehrte. Bevor ich mich setzen konnte, hielt sie mich noch stehend an den Armen fest. Ich fühlte das weiche Leder ihrer Handschuhe auf meinen Handgelenken. Sie sah mich aus unergründlich tiefen Augen, von unten herauf an, ließ langsam meine Arme los und löste das Handtuch von meinen Hüften. Mein Stäbchen war genau vor ihrem Gesicht wippend, zum Stillstand gekommen und zeigte nun himmelwärts. Es war auf einmal ein wunderbares Gefühl, so vor ihr zu stehen und ihr meine Männlichkeit zu zeigen. Ich war kein kleiner Junge mehr und ich wollte daß sie das sieht. Genau das hatte sie gefühlt. Als hätte sie meine Gedanken gelesen, sagte sie, in vollem Ernst: "Ich habe es gewußt, seit dem ersten Augenblick. Du bist wirklich kein kleiner Junge mehr, Alexander. Ich freue mich daß du mich so lieb hast. Und glaube mir, ich habe dich auch sehr lieb." Mit diesen Worten schaute sie auf meinen rosa Schwanz, dessen Eichel sich ihr weit, aus meiner kurzen Vorhaut, entgegenstreckte. Mit sanfter Gewalt zwang sie mich, rechts neben ihr, Platz zu nehmen, mir tief in die Augen schauend.
"Möchtest du mich anfassen?"
"Ja!" sagte ich.
Sie knöpfte die Jacke auf und ich dachte, daß sie keinen BH anhatte, denn ihre Brüste waren vollends sichtbar. Dann entdeckte ich aber doch den winzigen, schwarzen BH, ...
... der ihre Brüste nur führte und etwas anhob. Sie bemerkte meinen bewundernden Blick "Das nennt man Büstenhebe mit Viertelschale." hauchte sie.
Das war also was sie im Miedergeschäft verlangt hatte. Sie nahm meine rechte Hand und legte sie auf ihre linke Brust. Da fiel mir auf, daß wir beide wieder anfingen schwer zu atmen. Sie schaute nach unten auf ihre Brust, auf der nun meine Hand ruhte und schob die linke Hälfte der Jacke hinter ihren Rücken. Nun war die ganze linke Hälfte ihres Oberkörpers entblößt. Sie schaute abwechselnd mich und meine, jetzt langsam knetende Hand, an. Das bemerkte ich nur aus meinen Augenwinkeln, denn ich war mit allen Fasern meines Seins auf ihre Brust fixiert. Jetzt erschien ihre linke Hand wieder in meinen Blickfeld, legte sie langsam auf meine rechte und half mir.
"Nimm meine Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger" atmete sie. Ich tat es sofort und fand es sehr angenehm. Auch sie kam mit ihrem Daumen und Zeigefinger um mir wortlos beizubringen, wie man das zu machen hat. Als ich es konnte, ließ sie ihre Hand neben sich auf das Sofa herab und legte ihren Kopf zurück. Ich schwitzte und merkte, daß mein Penis ihren Rock berührte, da ich mich langsam, für mich unmerklich, immer mehr zu ihr gedreht hatte. Das Gefühl, mit meinem Penis eine Frau zu berühren, ließ meinen Körper erschaudern. Langsam kam ihr Kopf wieder hoch, schaute nach unten, dann auf mich und wieder nach unten. Ich sah wie sie meine Hand von ihrer Brust nahm und sie auf ihr ...