1. Vom Leid des Erwachsenwerdens


    Datum: 02.08.2020, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySashinka

    ... rechtes Bein, knapp unter den hochgerutschten Rockksaum legte und mit meiner Hand, den Rock langsam hinaufschob. Dann ließ sie meine Hand los. Ich hielt auch in der Bewegung inne, weil ich nicht wußte, was ich machen sollte.
    
    "Mach' weiter. Schieb' mir den Rock hoch!" hauchte sie und spreizte etwas die Beine. Ich beobachtete wie sich der Rock langsam in Falten legte und zuerst die Strumpfränder, dann die schwarzen Strapse auf ihren gebräunten Schenkeln und schließlich ihr schwarzer Slip, sichtbar wurden. Ich schaute sie an. Ihren Kopf hatte sie wieder nach hinten gelegt. Da fühlte ich wieder ihre Hand, die mich zu ihrem Schritt führte, während sie ihre Beine weiter spreizte. Das Höschen war feucht und ihre Schenkel an dessen Seite auch. Sie fing wieder an, mir mit ihrer Hand wortlos zu zeigen, wie es zu machen war. Plötzlich wurde aus dem schweren atmen ein Stöhnen und ihr Körper bewegte sich mehr als zuvor. Dann stieß sie wieder einen spitzen Schrei aus und ihr Körper schüttelte sich. Sie nahm mit festem Griff meine Hand und preßte sie in den Schritt. Sie schrie erneut und ihr Oberkörper kam hoch. Sie öffnete die Augen und schaute mich liebevoll an:
    
    "Das war .... wun-der-bar.... Wirklich .... wunderbar!" hechelte sie, völlig außer Atem.
    
    "Komm', jetzt bist du dran." Ich dachte noch: "Was meint sie nur damit?" Sie nahm mich diesmals nicht bei der Hand sondern stand auf, zog ihre Nylons zurecht, ihre nackten Brüste wippten. Ihren Rock immer noch hochgeschoben ging sie ...
    ... langsam vor mir her, immer wieder zurückblickend, mit dem Zeigefinger sirenengleich lockend und schweigend lächelnd, bis in ihr Schlafzimmer.
    
    "Lege dich bitte auf das Bett." sagte sie und zog ihre Jacke und den Rock aus. Dann kam sie langsam auf mich zu.
    
    Ich lag mittlerweile rücklings auf dem Bett und an meinem Schwanz lief haufenweise Gleitsubstanz herunter. Ich war wie gelähmt. Sie kroch auf allen Vieren an meine rechte Seite, ihre Brüste pendelten im Rhythmus, während sie das tat und ließ mich keine Sekunde aus den Augen. Als sie neben mir lag, fragte sie:
    
    "Darf ich dich da anfassen?"
    
    Ich nickte, sah ihre Hand auf meinen Ständer zuschweben, legte meinen Kopf flach aufs Bett und schloß die Augen. Da spürte ich sie auch schon. Es war eine unglaubliche Sensation zum ersten Mal in meinem Leben eine fremde Hand an meinem Penis zu fühlen und dazu noch die Hand einer solch' wunderschönen Frau.
    
    Diese jungfräuliche Sensation, wiederholt sich bis zum heutigen Tage immer wieder und immer dann, wenn ich zum ersten Male mit einer Frau ins Bett gehe.
    
    Mit dem weichen Handschuh bekleidet fing sie an langsam meine Vorhaut 'rauf und 'runter zu bewegen:
    
    "Ist es so gut?"
    
    Zum Antworten kam ich nicht mehr. Ein wahrhaft, vor Intensität schmerzender Orgasmus, durchfuhr meinen ganzen Körper wie ein Blitz. Ich sah nichts mehr, ich hörte nichts mehr, sogar ihre Hand fühlte ich nicht mehr. Hunderte Male hatte ich mich bis dahin selbstbefriedigend zum Orgasmus gebracht, aber das ...
«12...697071...173»