1. Vom Leid des Erwachsenwerdens


    Datum: 02.08.2020, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySashinka

    ... hier war etwas ganz anderes. Das hatte mit meinem normalen Möhrchenschaben nichts, aber auch gar nichts gemein. Das hier war gigantisch und unfaßbar.
    
    Ich machte die Auge auf und sah sie an, als ich mich etwas erholt hatte. Sie kam näher und küßte mich auf die Lippen.
    
    "Wie geht es dir?" fragte sie leise.
    
    "Mir geht es sehr gut!" erwiderte ich auch leise.
    
    "War es schön für dich?"
    
    Ich nickte.
    
    "Jetzt solltest du nochmals duschen und ich nehme ein Bad. Wir beide sind ganz verschwitzt. Bleib aber besser noch etwas liegen und ruhe dich aus. Wenn du etwas brauchst, rufe mich."
    
    "Danke." sagte ich, glücklich über die Ruhe.
    
    Ich spürte wie sie aufstand. Ich war, obwohl ich wollte, zu matt ihr nachzusehen. Ich schloß die Augen. Das hätte ich nicht tun sollen, denn der Vorführer meines Kopfkinos hatte keine Ferien! In kürzester Zeit hatte ich schon wieder eine Latte. Ich hörte Hélène baden. Ihre Türe war auf. Ich fing an meine Eier zu streicheln und war wieder im siebten Himmel. Jetzt erst fühlte ich meinen verschmierten Pimmel und dachte: "Eine dusche wäre jetzt gut." Ich stand vom Bett auf und sah die Bescherung. Der Bettdeckenbezug war alsob es geregnet hätte. Ich schlich ins Duschbad und öffnete die Hähne. Ich hatte Zeit. Ich ließ das Wasser auf mich herunterpraßeln und fühlte mich sehr erwachsen und sehr erschöpft. Ich war bestimmt schon zwanzig Minuten unter der Dusche als sie hereinkam:
    
    "Alexander?"
    
    "Ja?"
    
    "Du bist schon so lange hier. Ich hatte Angst ...
    ... es sei dir etwas geschehen."
    
    "Nein, du brauchst keine Angst zu haben. Mir ist nichts geschehen."
    
    "Was machst du denn da so lange?"
    
    "Komm' doch her und seh' selbst!" rief ich, sehr keck. Durch die Milchglasscheibe sah ich sie langsam, in ihrem weißen Bademantel, näherkommen. Ich umschloß mein immer noch steifes Glied mit meiner Hand. Da machte sie die Türe auf, schaute mir in die Augen, ich schaute auf meinen Pimmel und sie tat desgleichen.
    
    "Da müssen wir ja gleich noch mal sehen, was wir da machen können!" meinte sie, wie ein Arzt diagnostizierend und ihre Hand glitt in Richtung meines Gliedes. Ich ließ es los und dafür spürte ich erneut die Sensation der Hand einer Frau. Sie bewegte die Vorhaut ganz sanft und ich stand da und kniff meine Pobacken zusammen.
    
    "Möchtest du das andere Kostüm, was du mir ausgesucht hast gleich noch an mir sehen?" fragte sie mit sehr verführerischer Stimme.
    
    "Ja!"
    
    "Soll ich wieder neue Unterwäsche anziehen?"
    
    "Ja!"
    
    "Hat dir denn die andere denn gefallen?"
    
    "Ja, sehr!"
    
    "Gefällt dir das wenn ich dich da anfasse?"
    
    "Ja, sehr!"
    
    "Hast du vorgestern hier in mein Unterhöschen gespritzt? Mein Gott, sie hatte es 'rausgefunden! Jetzt war aber alles egal.
    
    "Ja!"
    
    "Erregt dich das so?"
    
    "Ja!"
    
    "Hast du auch meine Strümpfe mitgenommen?"
    
    "Ja!" Mit jeder meiner Antworten hatte sie das Tempo ihrer Hand beschleunigt. So alsob sie mich für die Antworten belohnen wollte. Ich spritzte wieder. Nur öffnete ich diesmal direkt ...
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