1. Vom Leid des Erwachsenwerdens


    Datum: 02.08.2020, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySashinka

    ... fleißiger Soldat und baute ein Zelt, um auf sich aufmerksam zu machen.
    
    "Kannst du mir bitte aus dem Jäckchen helfen?"
    
    "Gerne!" dabei lehnte sie sich nach vorne und ihre Brüste wölbten sich über den Balkonrand ihres Dekolletés. Sie bemerkte meinen Blick sofort.
    
    "Wie findest du eigentlich meine Brüste?"
    
    "Fabelhaft, Hélène!" Das war wohl das erste Mal das ich dieses Wort gebraucht habe. Wahrscheinlich um etwas ganz besonderes damit ausdrücken zu wollen.
    
    "Wirklich?"
    
    "Aber ja! Was soll ich machen, damit du mir glaubst?"
    
    "Findest du mich denn nicht schrecklich alt?" beantwortete sie meine Frage.
    
    "Findest du mich denn nicht schrecklich jung?" Wieder lachte sie, denn es wurde schon fast zu einer Gewohnheit, daß ich sie mit ihren eigenen Worten schlug.
    
    Sie drehte sich zu mir und küßte mich solange, daß ich fast um Luft rang. Sie lächelte ihr Lächeln und legte ihre Hand an meine Wange, während das Lächeln erfror. Dann nahm sie die Hand zurück:
    
    "Lass' uns anstoßen!" Ich füllte die Gläser bis zum Rand.
    
    "Prost!" sagte ich.
    
    "Auf uns, Alexander."
    
    "Auf uns, Hélène." Wir tranken und stellten gleichzeitig unsere Gläser ab.
    
    Nun griff ich mir allen Mut, stand auf und streifte das Handtuch ab. Mein Schwanz stand ganz fest und steif.
    
    "Sollen wir nach oben gehen?"
    
    "Ja." sagte sie.
    
    Ich machte ihr noch im Salon den Reißverschluß auf, damit sie halbnackt vor mir die Treppe hinauf mußte. Im Schlafzimmer angekommen, standen wir uns gegenüber. Ich ...
    ... küßte sie wieder auf den Mund und mein Schwanz fand den Weg zwischen ihre Beine. Ich fühlte die Zartheit ihrer Schenkel an meiner Eichel und die rauhe Spitze ihres Höschens. Ihre Brüste drückten sich gegen meine Brust und ich war wie auf einer Wolke.
    
    "Komm', wir legen uns aufs Bett" sagte sie und ich folgte ihr.
    
    Wir lagen da und sahen uns in die Augen. Sie streichelte mich ganz zart am Oberschenkel und ihre Streichelhand kroch in immer engerwerdenen Kreisen auf meinen Penis zu.
    
    "Soll ich heute mein Höschen auch ausziehen?"
    
    "Ja." hauchte ich.
    
    "Soll ich es jetzt ausziehen?"
    
    "Ja, bitte." Sie verließ das Bett und stellte sich an das Seitenteil, wo ich lag. Sie fuhr sehr langsam mit den Handflächen über die Haut ihrer Flanken , bis sie die Finger, an den Seiten in das Höschen eintauchten. Ihre Daumen hakten ein und sie zog es langsam über ihre Schamhaare hinweg um es schließlich auszuziehen, indem sie ein Bein nach dem anderen leicht anwinkelte und sich dabei weit vornüber beugte. Dann kam sie wieder zu mir, drehte sich auf den Rücken und legte mir eine Hand auf meinen Oberschenkel. Ihre Berührungen waren die puren Stromstöße für mich. Ich drehte mich zu ihr und fing an ihre linke Brust zu streicheln, dann etwas zu kneten um schließlich die Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger zu massieren. Sie atmete wieder heftiger und ihre Hand kroch vom Schenkel zu meinem Glied. Sie drehte den Kopf zu mir, schaute mich an und nahm meine Hand. Langsam führte sie meine Hand ...
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