1. Vom Leid des Erwachsenwerdens


    Datum: 02.08.2020, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySashinka

    ... über den Bauchnabel zu ihrem Honigtopf. Ich fühlte ihre Schamhaare und sie fing an meine Vorhaut langsam auf-und-ab zu führen. Dann legte sie meine Hand auf ihre Spalte und fing an, sie mit meiner Hand unter leichtem Druck auf meinen Handballen, kreisend zu massieren. Es war alles so weich und rund, hatte ich den Eindruck. Nichts hartes. Ich war wieder einmal nervös und ungeduldig auf meiner Entdeckungsreise in die Weiblichkeit. Meine Nervosität überwog meine Geilheit, mit nur geringem Vorsprung. Als ihr atmen dann heftiger wurde sagte sie: "Mach' alleine weiter!" Ich tat mein Bestes, aber meine Hand rutsche immer ab. Danach wußte ich nie genau wo ich wieder ansetzen sollte, sie zupfte an meinem Zipfel herum wie irre und tat mir fast weh. Es war nicht sehr schön für mich, aber schön genug um steif zu bleiben. Sie kam wieder mit ihrer Hand, nun aber sehr schnell, nahm meine, tat sie an die wohl richtige Stelle und half mir wieder, immer schneller und schneller werdend, bis sie ihren kleinen, spitzen Schrei ausstieß. Das kannte ich nun ja schon und fand es eher lustig, als alles andere. Ich wartete förmlich schon darauf. Dann aber drehte sie sich zu mir, schaute mir in die Augen, legte ihre freie Hand auf ihre Brust und fing an sie zu streicheln. Ich war fasziniert. Sie küßte mich und ich explodierte sehr laut. Als sie den letzten Tropfen aus mir herausgemolken hatte, kam sie ganz nahe zu mir, nahm mich in ihre Arme und streichelte mich wieder. Sie achtete nie auf meine ...
    ... Samenflüssigkeit, die einfach überall gewesen sein muß, die auf ihre Unterwäsche, Strümpfe und Sonstnochwo hingespritzt sein muß, denn von kontrolliertem, zielgenauem Spritzen konnte hier wirklich keine Rede sein. Es tat mir unendlich gut sie ganz nahe bei mir zu fühlen. Sie war so vorsichtig, umsichtig und einfühlsam. Sie war ein Wunder. Sie tat mir nie weh. Wenn wir diese Dinge zusammen taten, hatte ich nie das Gefühl ausgenutzt zu werden oder irgend etwas verbotenes zu tun, obwohl es mir klar war, daß niemand etwas davon wissen durfte. Eher aus Skandalgründen und nicht aus strafrechtlichen. Es war für mich, alsob Herr Hoffnung seine Frau mit einem anderen Mann im Bett erwischen würde. Der Zusammenhang mit meinem Alter kam mir zu keiner Zeit in den Sinn, höchstens die Altersdifferenz zwischen ihr und mir. Das finde ich sehr bemerkenswert.
    
    Es ist vielleicht mit der Tatsache zu vergleichen, daß Negerkinder bis zum Alter von elf bis zwölf Jahren, gar nicht realisieren, daß sie schwarz sind. Ich dachte, mein Alter spiele keine Rolle in der Sache. Für mich selbst war ich nur ein männliches Wesen, daß in, mehr oder weniger direkter Konkurrenz mit Herrn Hoffnung stand, aber ohne irgendwelche Besitzrechtsansprüche anmelden zu können. Das wiederum war mir klar. Heiraten konnte ich sie nicht. Vielleicht sollte man meine damaligen Überlegungen, wenn ich überhaupt solch großartige Überlegungen angestellt habe, in die Schublade: Kindliche Logik ohne Erfassung der Risiken oder möglichen ...
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