Abenteuer in der Werkstatt
Datum: 31.08.2020,
Kategorien:
Schwanger,
Autor: cowgirl
... das." Dann hielt sie ihn fest und setzte sich ganz langsam auf meinen steifen Pimmel. Dabei legte sie ihren Lockenkopf in den Nacken und stöhnte laut auf. "Ahhh, ist das geil. Oh ja. Ich liebe es, ordentlich zu reiten." Anja setzte sich jetzt richtig auf meinen Schoß. Mein Schwanz bohrte sich dabei tief in ihren Unterleib. "Ja und jetzt sitze ich richtig im Sattel." Ganz langsam fing sie an ihr Becken zu bewegen. Vor und zurück, vor und zurück. Dabei stieß sie kleine Lustschreie aus: "Ah!...Ah!...Ah!" Ich spürte, dass ich kurz davor war, in ihr zu kommen. Sie schien das zu merken, denn sie verharrte plötzlich. "Noch nicht kommen. Ich bin noch nicht so weit. Hörst Du? Noch nicht kommen!" Ich versuchte, mich zu beherrschen. Anja fing jetzt an, sich langsam hochzudrücken. Mein Schwanz glitt nahezu komplett aus ihrer Muschi. Dann setzte sie sich wieder. Das wiederholte sie ein paar Mal ganz langsam. Dann immer schneller. Dabei stöhnte sie immer lauter und heftiger: "Ja! Ja! Jaaaa! Jetzt darfst Du kommen." Und wie auf Kommando feuerte ich eine enorme Ladung aufgestauten Spermas in ihren Fickkanal. "Warte noch, warte noch. Ich brauche noch ein wenig." Obwohl ich Schwierigkeiten hatte, meinen Schwanz steif zu halten, fickte sie unaufhaltsam weiter. Durch ihre heftigen Bewegungen quetschte sie mein Sperma aus ihrer Muschi. Die weiße, zähe Masse lief über meinen Schwanz auf den Stuhl und besudelte ihre schwarzen Strümpfe. "Ahhhhh! Jetzt koommmeeeeee...!" Und Anja quiekte los. Sie ...
... verharrte in der Bewegung und genoß ihren Höhepunkt sichtlich. Sie fiel nach vorne und legte ihren Kopf auf meine Schultern. "Mh, das war wundervoll. So gut habe ich lange nicht gefickt." Ganz langsam erhob sie sich. Mit gespreizten Beinen stand sie vor mir. "Hast Du mal was zum Saubermachen?" Ich deutete auf das Handtuch am Haken. Sie nahm es und wischte sich zunächst über die Beine und dann über die Muschi. Dann zuckelte sie sich ihren Rock wieder zurecht. Anja fasste die Ränder ihrer Strümpfe und richtete auch diese. Dann verließ sie den Raum. Ich zog mir meine Shorts und dann meine Hose wieder an. Noch etwas wackelig auf den Beinen folgte ich Anja.
Als wir aus der Tür traten, klingelte plötzlich ein Handy. "Oh, das ist meins. Es muss noch im Wagen liegen." Sie lief zum wagen, machte die Tür auf und griff ihr Handy. "Hallo. ... Hallo, Timo. Na, wie geht es Dir?" Sie lachte. Ich widmete mich wieder meiner Arbeit. "Nein, heute kann ich nicht. Ich bin in der Werkstatt mit meinem Wagen. ... Wie bitte? Na hör mal? ... Ja, ich vermiss das auch. Und wie. ... So, so? Du willst mir eine Reitstunde geben? Na hoffentlich dauert die auch länger als beim letzten Mal?" Sie lachte erneut. "Warte mal. Ok, Morgen um halb zwei beim Reitstall. Hast Du spezielle Wünsche? ... Das habe ich mir gedacht. Also gut, ich werd sehen, was sich machen lässt. ... Gut, also bis Morgen. ... Ja, ich freue mich auch. ... Wie bitte? Was willst Du? Du willst mich wohin...? Ich glaube es wohl. ... Na gut, wir ...