1. Abenteuer in der Werkstatt


    Datum: 31.08.2020, Kategorien: Schwanger, Autor: cowgirl

    ... über ihre Beine. Sie saß vor dem Schreibtisch und hatte ihre Beine überschlagen. Der Rock war weit hochgerutscht. Ich glaubte, sie trug wieder diese hocherotischen Strümpfe. Ich nahm die Schlüssel vom Tisch und ging. "Kann ich Ihnen etwas anbieten, Frau Schiermann?" "Danke, ich bin zufrieden. Wenn Sie nichts dagegen haben, werde ich mir ein wenig die Beine vertreten und ihrem Angestellten über die Schulter schauen. Vielleicht lerne ich ja noch etwas." "Nein, fühlen Sie sich wie zu Hause. Wenn etwas ist, ich bin hier im Büro."
    
    Als ich den Wagen auf die Hebebühne fuhr, stolzierte Anja durch die Werkstatt. Sie schaute sich in aller Ruhe um. Ich war derweil damit beschäftigt, die Hebearme unter dem Auto zu positionieren. Gerade, als ich den Wagen anheben wollte, rief Anja: "Max, komm doch mal her." Sie stand am Eingang zu unserem kleinen Lager. Darin befand sich auch unser kleiner Aufenthaltsraum mit einem Tisch und ein paar Stühlen. Außerdem standen dort Sebastians und mein Spint, in denen unsere Klamotten und das Essen lagen. Ein kleines Waschbecken war an die Wand geschraubt. Um die Ecke gab es sogar eine Dusche, die wir aber sehr selten nutzten. "Und Max, bist Du überrascht, mich zu sehen?" "Irgendwie schon." "Freust Du Dich denn, mich zu sehen?" "Ja, schon. Ich weiß nicht." "Hey, was ist los?" Sie kam auf mich zu und zog mich in den Raum. "Nicht hier. Meine Chefin könnte jeden Moment reinkommen." "Wie oft hat sie das schon gemacht?" "Mh, noch nie." "Na also. Ich habe ...
    ... Dir doch gesagt, wie es um mein Liebesleben steht und ich bin nur wegen einer Sache hier." Sie umarmte mich. "Nicht, ich habe ganz schmutzige Hände." "Dann sei still und lehn Dich zurück." Sie öffnete die Hosenträger meiner Latzhose. Dann den Reißverschluss an der Seite und meine Hose rutschte mir bis auf die Arbeitsschuhe. "Hey, was ist denn das? Freust Du Dich denn gar nicht, mich zu sehen?" fragte sie mit einem Blick auf meinen nicht wirklich bereiten Penis. "Komm, ich mach das schon." Sie beugte sich vor und streifte mir die Boxershorts runter. So langsam erwachte mein Krieger zum Leben. "Na, siehst Du. Und nun setz Dich auf den Stuhl!" Ich setzte mich. Anja stand vor mir und zog ganz langsam ihren Rock hoch. Ich sah bereits die Ränder ihrer Strümpfe. Heute trug sie keine Strapse. Die Strümpfe hielten so. Immer höher rutschte ihr Röckchen. Die nackte Haut oberhalb der Strümpfe war jetzt zu sehen. Mein Schwanz richtete sich immer weiter auf. Dann stockte mir der Atem. Anja trug kein Höschen. Ich blickte direkt auf ihre nur spärlich behaarte Muschi. Nur ein kleiner Streifen kurzer Härchen verlief über ihren Venushügel. Sie legte ihre Hand auf ihre Muschi und fing an, sich zu streicheln. Dabei kreiste sie ihre Hüften, wie eine Stripteasetänzerin. "So, das muss jetzt aber reichen. Mh, wie ich sehe, kann es jetzt losgehen." Sie stieg über meinen Schoß, nahm meinen Schwanz in ihre Hand, ging leicht in die Knie und rieb meinen Schwanz zwischen ihren Schamlippen. "Mhh, ich brauche ...
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