Abenteuer in der Werkstatt
Datum: 31.08.2020,
Kategorien:
Schwanger,
Autor: cowgirl
... dieser Hose raus." Ich wollte schnell den Raum verlassen doch Frau Schiermann pfiff mich zurück. "Junger Mann, wo wollen Sie hin? Ich fürchte, Sie müssen mir helfen, sonst bohrt sich diese Scherbe erneut in meinen Fuß." Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Ich wurde sehr unsicher. "Also gut. Was soll ich tun?" "Helfen Sie mir, die Balance zu halten, damit ich die Hose öffnen kann." Ich stützte Frau Schiermann, während sie sich die Hose öffnete und etwas nach unten zog. "So, jetzt ziehen Sie mir die Hose aus." Ich kniete mich erneut vor sie und fing vorsichtig an, an ihrer Hose zu ziehen, die langsam ihre Beine herabrutschte. "Was ist? Das ist nichts, was Sie nicht heute morgen schon gesehen haben?" Oh doch, diese geilen Beine aus nächster Nähe zu betrachten und das kleine schwarze Höschen zu sehen ist schon was anderes. Dazu die Wärme und dieser geile Geruch von ihr. Ich wurde rot, zog aber vorsichtig weiter. Als ich die Hose aus hatte, sagte sie:" So, und jetzt den Strumpf. Warten Sie." Sie griff an den Strumpfrand und löste die Häkchen. Ich konnte kaum hinsehen. Ich bekam einen mächtigen Ständer bei dem Anblick. Mit zitternden Händen griff ich an den Rand der Strümpfe. "Nun nicht so aufgeregt. Das ist doch wohl nicht das erste Mal, dass Sie eine Frau in Reizwäsche sehen, oder?" Ich antwortete lieber nicht, sondern befreite sie vorsichtig von dem Nylonstrumpf. "Danke, schmeißen Sie ihn dort hinein", sagte sie und deutete auf den Papierkorb. Ich drehte mich wieder um ...
... und sie schaute mich an. "Dort im Schrank finden Sie ein Desinfektionsmittel." Ich ging zum Schrank und öffnete die Tür. Zunächst sah ich eine Packung Tampons und eine angebrochene Packung Kondome. Dahinter stand eine Sprühflasche Sakrotan. Ich nahm die Flasche und kniete mich erneut hin. Ich nahm vorsichtig den Fuß, tupfte zunächst mit einem Tuch das Blut ab und sprühte dann das Zeug auf die kleine Wunde. "Au!" schrie Frau Schiermann, "Vielen Dank, Herr... Wie heißen Sie eigentlich?" "Ich heiße Max." "Vielen Dank, Max. Ich bin Anja." Sie reichte mir ihre Hand. Ich schüttelte sie und wir beide fingen an zu lachen. "Komische Situation, oder? Heute Morgen versuchst Du noch verkrampft unter meinen Rock zu schauen und nun sitze ich halbnackt vor Dir. Und? Gefällt Dir, was Du siehst?" "Äh, wie meinen Sie das, Frau Schiermann?" "Anja und Du. Schon vergessen?" "Wie meinst Du das, Anja?" "Na, das ist doch nicht so schwer zu verstehen. Mache ich Dich an?" "Was soll ich jetzt sagen?" "Stimmt, ich sehe doch, dass ich Dir gefalle", sagte sie und zeigte auf meine Beule in der Jeans. "Komm her." Ich ging auf sie zu. Sie zog mich zwischen ihre Beine, griff meinen Gürtel und öffnete meine Hose. Dann zog sie meine Hose runter. Dabei blickte sie mich mit ihren Rehbraunen Augen an. Ihre Hand strich über meinen steifen Schwanz und sie befreite ihn aus der engen Shorts. Ich konnte gar nicht glauben, was hier passierte. Eine wunderschöne Frau hielt meinen steifen Schwanz in der Hand und strich den ...