1. Spargel 04


    Datum: 03.09.2020, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byBrillenschlumpf

    ... noch einmal zu und spritzte ihr seine Sahen in den Bauch.
    
    Edith erschrak heftig, aber es fühlte sich wunderbar an, den zuckenden, spritzenden Schwanz ganz in der Tiefe ihrer Scheide zu haben. „Mach weiter!" flehte sie aber Franz war keiner Bewegung fähig. „Schuft!" motzte sie und hämmerte mit den Fäusten auf seine Brust und seinen Rücken. „Wie kannst du nur." „Was denn?" fragte er, die Schläge erduldend. „Ach fragt auch noch blöd. Spritzt mich einfach voll und nimmt keine Rücksicht auf mich. Ich wollte ich dachte..." „WAS? War es denn nicht einfach himmlisch?" „Ja schon, aber zu kurz, ich hatte nichts davon."
    
    Franz war nicht wirklich glücklich damit. Er gehörte zu den Männern die sich einbildeten, ihre Sexpartnerinnen hätten es genauso schön zu finden wie sie selber und sie müssten im Idealfall gemeinsam mit ihm kommen. Er küsste Edith und streichelte sie und allmählich arbeitete er sich nach unten vor. Er knabberte an den Nippeln und erforschte dabei wie Edith auf Stimulation an den Titten reagierte. Er küsste ihren Bauch und den kahlrasierten Schamhügel. Und da er wusste was sie mochte, bearbeitete er ihre Muschi mit Finger und Mund. Tatsächlich kam Edith noch einmal sehr heftig. Dabei hatte Franz auch gemerkt, dass sie sehr heftig reagierte, wenn er sich ihrer Kehrseite näherte, die Rosette mit der Zunge verwöhnte. Sie sagte zwar immer wieder mal, nicht und nein, aber das kümmerte ihn nicht wirklich, seine Forschung ging weiter und schließlich wand sie sich und ...
    ... schrie ihre Lust hinaus.
    
    Durch die mündliche Behandlung seiner Angebeteten war Franz wieder hart geworden. Natürlich wollte er seine geile Lehrerin noch einmal durchnehmen. Sie strampelte und wehrte sich, behauptete allen Ernstes sie hätte genug. Dabei bewunderte sie die Standhaftigkeit seines Schwanzes und war in ihrem Innersten nicht abgeneigt ihn noch einmal auf zu nehmen. So zankten und rauften sie eine Weile auf dem Teppich. Franz erregte es sehr, der Lehrerschlampe, seiner geilen Frau Doktor, seinen Willen handgreiflich klar zu machen. Und sie hoffte, dass er nicht aufhören möge, auch wenn sie sich wehrte. Dann hatte er sie endlich auf gespießt und sie flüsterte: „Ja, du geiler Bock, fick mich noch einmal!"
    
    Franz gab ihr erst mal eine Ohrfeige und zog sich zurück. „Was Franzl, was mein Geliebter, warum stößt du mich denn nicht? Ist es denn nicht schön für dich?" „Doch, schon, aber eben noch hast du behauptet du hättest genug." „Oh, das war nur so daher gesagt. Aber ich spüre doch, dass es dich geil macht, also mach jetzt!" Franz wollte es, aber er wollte nicht wirklich etwas, was sie nicht wollte, und da musste schleunigst Klarheit geschaffen werden. Und da er schon mal über Unterwerfung und sowas gelesen hatte fiel ihm ein, dass es für Subs ein Sicherheitswort gab. Und es störte ihn auch, dass seine Lehrerin nie so ganz klar sagte was denn Sache war. So gab er ihr den Eisbären als ihr Wort. „Und jetzt du geiles Miststück, fick ich dich noch in den Hintern!" verkündete ...
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