1. Spargel 04


    Datum: 03.09.2020, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byBrillenschlumpf

    ... er.
    
    „Nein!" protestierte Edith. „Du bist ein ganz gemeiner Schuft!" „Ja, bin ich, aber erzähl mir nicht, dass du das nicht magst!" Edith grummelte etwas, aber sie fühlte, dass es jetzt zu spät war. Sollte sie die Sache beenden, bevor sie richtig begonnen hatte? Oder sollte sie versuchen das zu genießen, was da ohne Zweifel auf sie zu kam? Er würde, das wusste sie aus seiner Erzählung, ihr seinen Schwanz sicher in den Darm schieben. Mit der Leni hatte er das ja auch gemacht und dann sah sie nicht ein, dass sie etwas nicht haben sollte was die andere genossen hatte. „Komm Franz, du darfst mich noch mal in den Mund ficken, aber bitte nicht in meinen Arsch!" Franz zog den Gürtel aus seiner Hose, legte ihn zusammen. Edith sah ihm interessiert zu, er würde es doch nicht wagen? Würde er es wagen? Hoffentlich wagte er es.
    
    So sehr sie es genossen hatte Max im Hotel zu verhauen, so neugierig war sie jetzt auf die andere Seite. Sie besann sich auf ihre Judokenntnisse und war zuversichtlich auch ganz ohne Savewort aus der Sache heraus zu kommen. Franz gebot ihr sich auf alle Viere zu stellen und sie gehorchte. Dann sauste der Gürtel nieder und traf ihren Arsch. „Auuu!" schrie Edith. Und dann spürte sie seine Hand, die er ihr zwischen die Beine schob und seinen Finger in ihrer heißen Lustgrotte. Ah was war dieser Finger gut. Und wie ein Blitz traf sie ein weiterer Schlag des Gürtels. Der Schmerz wummerte durch ihre Kehrseite. Ihre Gesäßmuskeln zuckten und erglühten und das Blut ...
    ... schoss überall hin in ihrem Unterleib.
    
    Jetzt zog Franz ihre Hinterbacken auseinander. Wo hatte er nur die Creme her, die er ihr jetzt auf das Poloch schmierte? Versuchte sie aus zu weichen? Sollte sie ausweichen? Sie war sicher, wenn sie zurück wich bekäme sie wieder Hiebe. Und sie ließ sich einfach nach vorne fallen. Ja, ja, jaaa, da waren sie diese wundersamen diese schmerzenden, geile Schläge mit dem Gürtel, die ihren Arsch zum Glühen brachten. Franz zog sie wieder hoch und beschimpfte sie. Oh war das schön. Seine zotigen Worte, seine Handlungen, wie er sie in Besitz nahm, das war einfach nur geil. Edith verging vor Geilheit. Warum war ihr diese Seite nur so lange verborgen geblieben? Sie stöhnte und feuerte ihren Liebhaber an. Nicht mehr der Schüler war es, den sie in ihm so lange gesehen hatte. Der beherrschende der geile, fordernde Mann, das war es was sie jetzt sah. Und es war herrlich. „Oh!" Wo blieb er nur, warum drang er nicht endlich in ihren glühenden Körper ein? Wo blieb dieser herrliche Schwanz nur.
    
    „Komm endlich her. Fick mich doch endlich!" wimmerte sie. Franz hatte die Verwandlung seiner Göttin mitbekommen. Es machte ihn noch heißer als er ohnehin schon war. Dann setzte er seinen Schwanz an ihrer Rosette an und drückte sich langsam in den heißen engen Hintereingang seiner Angebeteten. Bis zu den Eiern steckte er in ihrem Arschloch. Und die zwei Menschen waren nur noch ein geiles Paar, das sich voll und ganz der animalischen Lust hingab, darauf bedacht ...
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