Verführt und Vorgeführt 01
Datum: 03.09.2020,
Kategorien:
Inzest / Tabu
Autor: byOrientExpress
... entdecken alles, was wir beide begehren... Ich möchte es auch, mein liebster kleiner Sohnemann... Schon so lange..."
Mama stand leicht angetrunken vor mir. Verführerisch. Groß und mächtig. Während ich noch auf meinem Drehstuhl saß, knöpfte sie mir mein Hemd weiter auf, streifte es mir ab, warf es achtlos auf den Boden.
„Komm, steh auf", wisperte sie mir mit dunkler leiser Stimme zu. "Ich möchte dich sehen... Alles."
Ich gehorchte ihr.
Sie lockerte meinen Gürtel, ich stieg unbeholfen aus der Hose. Zögerte vor dem Letzten. Doch ihr Blick verriet mir, dass sie keinen Widerspruch duldete. Ich schämte mich. Und doch das Verlangen, mich ihr zu zeigen, war stärker. Wir hatten schon längst die Grenzen überschritten. Sie war begehrenswerter denn je heute Abend. Und sie wollte mich. Nackt und in aller Herrlichkeit.
„Willst du für deine Königinmutter nicht alles ausziehen, mein schöner Prinz?" hauchte sie mir ins Ohr, während sie sanft meinen Hals mit ihren Lippen berührte. Tausende Schauder überkamen mich, ich war der Ohnmacht nahe.
Völlig apathisch und verwirrt von ihrer mütterlichen Weiblichkeit und von ihrem gespielt strengen Blick, streifte ich auch meine Unterhose ab und stand nun vollkommen nackt, hilflos und mit erhobenem Zepter vor Mama in ihrem Nachthemd. Ihr Blick wanderte an meinem schutzlosen nackten Körper entlang.
"Mein schöner kleiner Junge..."
Mein Herz schlug mir bis zum Hals hoch. Ich schämte mich immer noch etwas. Aber es gefiel mir auch ...
... zunehmend, nackt, ausgeliefert und völlig wehrlos vor meiner angezogenen Mama zu stehen, die meinen jungen Körper und erigierten Schwanz bewunderte. Sie taxierte mich anerkennend. Ich empfand echte große Lust dabei, von ihr begehrt zu werden. Von einer reifen erfahrenen Frau gierig und unverholen angegafft zu werden, die lange keinen jungen, nackten Mann gesehen hatte, der seine Erregung nicht verbarg und sie durch seinen schamlosen Anblick aufgeilte.
Es erregte mich, der grausamen Göttin meiner Begierde, meine Lust und Liebe offen zu zeigen, bereit von ihr genommen zu werden und mich in ihrem Fleisch zu vereinen, mit meiner eigenen Mama in Blutschande. Mir war fast schlecht vor Glück und Begierde. Ich wagte nicht zu sprechen. Es ihr direkt zu sagen. Aber das musste ich auch nicht. Sie sah es mir unvermittelt an. Meine Blicke sagt mehr als tausend Worte. Mein Schwanz zeigte direkt auf ihren mütterlichen Schoss unter ihrem Nachthemd.
Dann lächelte sie mich verführerisch an und strich mir mit ihren Fingern ein paar Strähnen aus dem Gesicht. Trat noch dichter an meinen, schon bebenden Körper heran und fuhr mit ihrem Finger sanft die Konturen meines Gesichtes entlang, während ihre Blicke ihrem Finger folgten. Mama konnte meinen schweren, zitternden Atem auf ihrer Haut fühlen, konnte meinen immer schneller und stärker werdenden Herzschlag spüren. Ihre Finger ließ sie nun über meine Stirn gleiten und strich dann entlang meiner Augenbraue. Genussvoll schloss ich die Augen, um ihre ...