Verführt und Vorgeführt 01
Datum: 03.09.2020,
Kategorien:
Inzest / Tabu
Autor: byOrientExpress
Femmes Fatales: Verführt. Die Wäsche meiner Mutter
Mutter, Sohn, Fetisch, Wäsche, Arsch, Femdom, Facesitting, CFNM, Exhibitionismus, Inzest.
[Alle Personen in dieser Geschichte sind über 18 Jahre alt.]
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"Max, warst du neulich an meiner Wäsche im Schrank?!"
Ich fuhr vor Schreck zusammen und wurde rot. Ich spürte wie Mama hinter mir in der Tür stand, während ich Schularbeiten an meinem Schreibtisch machte. Dieses Jahr stand das Abitur an. Ich wagte nicht, mich umzudrehen. Mein Herz raste. Mir stieg das Blut in den Kopf. Ich schluckte. Warum müssen Mütter immer alles erahnen oder wissen? Ich erstarrte.
"Komm her, mein kleiner dummer Junge."
Sie umarmte mich von hinten liebevoll auf dem Stuhl. Schlang ihre Arme um meinen Hals. Fasste mir an die Brust. Knöpfte mein Hemd behutsam auf. Ihre Hand glitt unter mein Hemd und strich mir zärtlich über meine Brustwarzen. Sie vergrub ihr Gesicht fest und tief an meinem Hals, drückte mich an sich und küsste mich. Fuhr mir durch die Haare, beugte mich zu sich nach hinten und küsste mich unvermittelt noch einmal auf den Mund. Zart und liebevoll. Dann intensiver und heftiger. Ihr Atem roch und schmeckte nach Wein.
"Warum macht du das, mein Goldjunge? Was machst du damit?", flüsterte sie sanft und fürsorglich in mein Ohr. Ich spürte, wie ihre dicken Brüste an meinem Rücken drückten.
Ich brauchte Mama nicht zu antworten. ich war mir sicher, sie wusste es schon. Alles. Und bestimmt nicht erst seit heute ...
... Abend. Sie war eine gestandene und intelligente Frau. Sie konnte in meinen Gedanken und Gefühlen lesen und mitfühlen. Mama kannte immer den kürzesten Weg ins Herz. Sie konnte Instinkte in mir wecken und aufpeitschen, wenn sie ihre Ziele erreichen wollte. Sie war eine Meisterin der Manipulation, wenn es darauf ankam. Wir hatten ein ausgeprägtes Mutter und Sohn Verhältnis. Schon immer. Ihre Liebe zu mir war meine Sklaverei.
Wenn sie noch bei der Arbeit war und ich schon von der Schule zuhause, dann öffnete ich oft ihren Schrank, fühlte und strich über ihre Unterwäsche. Ihre Slips und Büstenhalter. Sie hatte sehr schöne auch in Spitze. Weiße und schwarze. Am liebsten mochte aber ihre pfirsichfarbenen Dessous, die in der Trendfarbe Nude. Ich roch an ihnen, küsste sie sanft und stellte mir vor, wie sie darin in ihrer reifen, kurvigen und üppigen Figur aussah, während ich meinen Schwanz aus der Hose holte und daran spielte. Ich mochte das. In einer der Schubladen waren auch fein säuberlich gefaltet ihre Strumpfhosen, Nylons und Bodys in verschiedenen hellen und dunkleren Hauttönen und in Schwarz. Ein altes Paar Nylons sogar mit echter Naht.
Ich bewunderte ihre herrlichen Beine und ihre schmalen wohlgeformten Füße. Am liebsten mochte ich sie jedoch mit nackten Schenkeln und in offenen, hochhackigen Sandaletten, die ihre gepflegten Zehen appetitlich präsentierten und besonders schön zur Geltung brachten. Ich vergötterte meine Mama, wenn sie sich zurechtgemacht hatte. Dezent und ...