1. Verführt und Vorgeführt 01


    Datum: 03.09.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byOrientExpress

    ... ganz bewusst darauf an. Schon seit meiner frühen Jugend. Ich war stolz auf meine Mama und genoss es auch immer wieder, wenn uns verstohlene und bewundernde Blicke von fremden Männern, auch Frauen oder Nachbarn auf uns geworfen wurden, wenn wir Arm in Arm unterwegs waren. Ich war ihr kleiner Mann. Auch wenn sie sich damals am Anfang vielleicht nichts dabei gedacht hatte und keine Vorstellung von dem hatte, was in Wahrheit in mir vorging. Dachte ich jedenfalls. Bis heute Abend.
    
    Ich sammelte auch Zeichnungen vom japanischen Altmeister Namio Harukawa auf meinem Computer, die ich im Web aufspürte. Ich liebte diese Bilder. Üppige Frauen mit großen Brüsten, breiten Hüften, rundem Po und dicken Beinen, die dominierend und überwältigend kleinere demütige Männer beherrschten. Sie sahen meiner Mama sehr ähnlich, nur dass sie im Gegensatz zu diesen unnahbaren Frauen, eine sehr warmherzige, liebevolle, fürsorgliche Mutter war. Mama musste diese Bilder auf meinem rechner gefunden und gesehen haben. Sie wusste vermutlich alles über meine Neigungen. So wie sie mich jetzt umarmte, liebte und neugierig war. Sie wusste vermutlich alles oder zu mindestens das Wesentliche über mich und was mich umtrieb. Sie wusste, dass ich sie mit Leib und Seele begehrte. Und das war jetzt auch gut so. Meine Scham und Schuld wich meiner Begierde und Neugier. Sie hatte wohl Verständnis dafür. Vielleicht schmeichelte es ihr sogar, dass ihr junger Sohn geil auf sie war. Mama schien ein ähnliches Begehren zu ...
    ... haben.
    
    Mama wusste alles. Davon war ich überzeugt. Wie immer. Und ich wusste es, dass sie es wusste. Warum jetzt alles leugnen? Ich war froh, dass sie dieses Versteckspiel und meine geheimen Leidenschaften aufgedeckt hatte und auch offensichtlich akzeptierte. In diesem Augenblick war es wie ein Coming-Out für mich. Und auch für Mama, die offensichtlich nicht nur alles schon wusste, sondern die es mit mir sogar auch teilte. Es machte sie irgendwie sogar scharf offenbar.
    
    Sie drehte meinen Drehstuhl langsam zu sich herum und gab mir noch einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Ich merkte jetzt erst, dass sie fast vollkommen nackt war. Sie hatte sich bettfein gemacht und trug nur ein einfaches dünnes Nachthemd. Darunter war sie offensichtlich komplett nackt. Ihr Körper zeichnete sich deutlich unter dem Stoff ab. Ihr blondes Haar hatte sie mit einem schmalen schwarzen Haarband aus Leder zusammengebunden. Sie hatte sich noch nicht abgeschminkt. Und sie roch atemberaubend. Nach ihrem milden warmen Mamageruch. An ihrem Hals hatte sie ihre dünne Goldkette mit einem kleinen goldenen Amulett. Zwei Skorpione, die ineinander verschlungen waren. Unsere gemeinsamen Sternzeichen.
    
    "Hab keine Angst, mein Mäxchen. Alles ist gut. Vertrau mir. Ich führe dich... Zeige mir deine Wünsche. Und ich dir meine Bereitschaft und meinen Willen. Du schenkst mir Freude, wenn ich es nicht erwarte, plötzlich läuft alles so gut, wie ich es nie zu hoffen wagte... Spielen wir alle unsere Spiele zusammen und ...
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