Penny Starlight Ch. 04
Datum: 04.09.2020,
Kategorien:
Fetisch
Autor: byhardcorefrank
Kapitel 5: Roalds spezielle Leidenschaft
Nun, meine Geschäfte entwickelten sich nicht schlecht.
Bei den Jungs der Schule galt ich nach wie vor als der Star, und die Tatsache, daß ich sie seit neuestem nur noch gegen Bares an meinen wohlgeformten Körper ließ, tat meiner Beliebtheit nur wenig Abbruch. Im Gegenteil! Es machte mich sogar interessanter. Meine Einnahmen sprudelten nicht minder prächtig als das Sperma meiner jugendlichen Lover, und schon nach zwei Wochen war ich stolze Besitzerin eines supermodernen Smartphones, eines nicht minder luxuriösen MP3-Players, mehrerer teurer Designerjeans und etlicher Paare der "angesagtesten" Sneakers. Um dummen Fragen meiner Eltern aus dem Weg zu gehen, versteckte ich all die schönen, neuen Sachen wohlweislich in meinem Bettkasten, schmuggelte sie in meiner Schultasche aus dem Haus und zog mich vor Unterrichtsbeginn auf dem Schulklo um. Nachmittags tauschte ich die schicken Klamotten dann wieder gegen meine gewohnte Billig-Garderobe aus.
Den meisten meiner Kunden genügte ein schneller Blowjob auf dem Klo, andere wollten auf dem Sportplatz an meinen Brüsten nuckeln und an meiner Pussy lecken, ehe ich sie mit dem Mund "abfertigte". Nun, GEnascht hatten schon einige Jungs an mir, doch so richtig VERnascht hatte mich außer meinem liebhen Bruder noch keiner. Eines Morgens mußte ich mir das Lachen verkneifen, als ausgerechnet der schmächtige Roald Jensen zu mir kam, um ein Date mit mir zu vereinbaren. Dieser Roald entsprach mit ...
... seinem schmalen, zierlichen Körper, seinen dichten, braunen Locken und seinen sanften, fast femininen Gesichtszügen ganz und gar nicht dem Klischee des rauhen schwedischen Wikingers. Überdies galt er als ein ausgesprochen weichherziger und gutmütiger Schöngeist, der für sein Leben gern las, photographierte, zeichnete und sogar Gedichte schrieb.
Bei den anderen Jungen der Schule war er nicht sonderlich beliebt. Viele hielten diesen sanftmütigen Außenseiter sogar für schwul, weil man ihn noch nie mit einem Mädchen gesehen hatte.
"Hallo Pernilla!" begrüßte er mich in der Aula. "Ich wollte dich fragen, ob du heute nach der Schule, nun ja, ein bißchen Zeit für mich erübrigen könntest!"
"Aber immer," erwiderte ich schmunzelnd. "Nach der letzten Stunde werde ich hinter dem Klohäuschen auf dem Sportplatz auf dich warten!"
"Nein, an so eine schnelle und unromantische Nummer hatte ich eigentlich nicht gedacht," versetzte Roald in der ihm eigenen vornehmen Redeweise, die auf seine Mitschüler ein wenig geschwollen wirkte. "Vielmehr wollte ich mit dir auf mein Zimmer gehen! Meine Eltern sind heute vermutlich bis tief in die Nacht auf einer Party bei Geschäftsfreunden!"
"Gut!" ging ich in meinem professionellsten Tonfall auf seinen Vorschlag ein. "Aber so ein Hausbesuch macht den Spaß um einiges teurer!"
"Geld ist kein Thema," erwiderte Roald mit einer wegwerfenden Handbewegung. "Ein so schönes Mädchen wie dich befummelt man nicht mal eben auf die Schnelle auf oder hinter ...