Penny Starlight Ch. 04
Datum: 04.09.2020,
Kategorien:
Fetisch
Autor: byhardcorefrank
... ersten Sex kaufen! Sag, Pernilla, ist das nicht schrecklich?"
"Nun, für mich nicht!" entgegnete ich kess, bereute die freche Bemerkung jedoch sogleich, als ich den jähen Schmerz in Roalds Augen aufblitzen sah. "Entschuldige, Roald, ich wollte dich nicht verletzen. So, und jetzt will ich nur noch lieb und zärtlich zu dir sein! Ich mag dich auf einmal nämlich richtig gern!"
"Wirklich?" erkundigte er sich unsicher.
"Ganz großes Indianer-Ehrenwort!" versetzte ich und nahm ihn sanft in meine weichen Arme.
"Oh, Penny!" hauchte Roald ergriffen, als wir trunken vor Glück auf seinen Diwan schwebten. Dann fanden sich unsere Lippen in einem endlos langen Kuss, und nur wenige Augenblicke später umschlängelten sich unsere gierigen Zungen in einem wilden, verzehrenden Reigen, in den wir die ganze Sehnsucht unseres jungen, wollüstigen Blutes legten.
"Du bist so schön, so unendlich schön...ich bete dich an!" seufzte Roald. Seine sanften Hände spielten mit meinen festen, knackigen Brüsten, und ich jauchzte vor Verlangen, als sich sein Mund jäh von meinen Lippen löste und sich stattdessen der schwellenden Pracht meiner Venusäpfel zuwandte.
"Ja, Roald, oh ja, das ist toll!" wimmerte ich, als er meine Titten zusammenpreßte und seine Zunge auf den harten, tiefroten Knospen meiner Mamillen tanzen ließ.
Dann sog er die beiden vor Erregung glasharten Nippel nacheinander zwischen seine warmen Lippen, um mit unendlicher Behutsamkeit daran zu knabbern. Seine Zärtlichkeiten ...
... machten mich rasend. Mein Körper erzitterte vor Lust, ich bekam eine Gänsehaut, und meine Möse schien vor Freude überlaufen zu wollen.
Ich erwartete, daß er sich jetzt auf mich stürzen und meinen Körper ungestüm in Besitz nehmen würde. Fast fürchtete ich mich ein bißchen davor, denn obgleich ich meine Unschuld schon lange verloren hatte, war ich beileibe noch keine reife, erfahrene Frau. Ehrlich gesagt machten die immensen Ausmaße seines Gliedes mir sogar ein bißchen Angst.
Trotz seiner verständlichen Erregung erwies sich der gute Roald jedoch als wahrer Gentleman.
Seine Lippen lösten sich von der verführerischen Hügellandschaft meiner Brüste und wanderten langsam aber unbeirrbar tiefer. "Deine Haut ist wie Samt!" murmelte er bewundernd, als er meinen flachen Bauch erreicht hatte. Dann drehte seine Zunge ihre schnellen Pirouetten in meinem Nabel, was mir leise Seufzer der Lust entlockte.
Dieser kleine drahtige Wirbelwind von einem Boy war ein echtes Naturtalent, dessen zarte, forschende Küsse jede Region meines Körpers in eine erogene Zone verwandelten. Und als er sein braun gelocktes Haupt schließlich zwischen meinen gierig gespreizten Schenkeln versenkte, stand ich bereits in lodernden Flammen.
"Jaaa, Roald, jaaaa, das ist schön, das ist phantastisch!" heulte ich auf, als seine Zunge mit der Zartheit eines Kolibriflügels über meine inzwischen pitschnassen Schamlippen schwirrte, und als nun auch Roald die vor Verlangen pochende Wonneperle meines Kitzlers leckte, ...