Penny Starlight Ch. 04
Datum: 04.09.2020,
Kategorien:
Fetisch
Autor: byhardcorefrank
... irgendeinem Klo. Ich will mir Zeit für dich nehmen, dich wirklich genießen, und zwar mit allen Sinnen!"
In diesem Moment war mir ganz und gar nicht mehr zum Lachen zumute. Vielmehr hatten mich Roalds Worte sogar tief gerührt, doch bemühte ich mich nach Kräften, mir das nicht anmerken zu lassen. Immerhin war ich "Geschäftsfrau" . Roald nannte mir seine Stockholmer Adresse und beschrieb mir detailliert, wie man das in einer piekfeinen Gegend am Rande der Hauptstadt gelegene Anwesen seiner Eltern mit Bus und Straßenbahn erreichen konnte. Ich für mein Teil kannte Stockholm wie meine linke Westentasche und versprach, bis 15.00 Uhr bei ihm zu sein.
---
Und da war ich nun und bewunderte zunächst einmal sein riesiges und piekfein eingerichtetes Zimmer. Roald hatte die schweren Vorhänge seines großen Panoramafensters zugezogen, die Beleuchtung auf schummrig-schwül gedimmt und fläzte sich nackt auf einem bequemen Diwan von ebenfalls recht beeindruckenden Dimensionen. Auf sein Geheiß hatte ich mich in einem durchaus gekonnten und lasziven Striptease aus meinen Klamotten geschält und tänzelte jetzt barfuß und auf Zehenspitzen über den flauschigen roten Perserteppich seines Zimmers. Darauf hatte er aus mir zunächst noch unerfindlichen Gründen besonders viel Wert gelegt.
Ich fand Roalds "Regieanweisungen" zwar ein bißchen seltsam und verwirrend, aber was sollte es? Der Kunde ist nun einmal König, zumal Roald mir zu Beginn unseres Treffens sagenhafte 2000 Kronen überreicht ...
... hatte! Donnerwetter! Der Kerl bekam offenbar wirklich zu viel Schotter von seinen Alten! Mich für ein solches Honorar so richtig ins Zeug zu legen, war ich diesem süßen Knaben einfach schuldig, und in der Tat schien ihm meine Performance ausnehmend gut zu gefallen.
"Herrlich," lobte Roald meinen Auftritt. "Du besitzt den Körper einer Elfe und die natürliche Anmut einer Gazelle! Schau nur, wie sehr du mich erregst!"
Mit diesen Worten erhob er sich von seinem luxuriösen Ruhemöbel, fuhr blitzschnell aus seinen Klamotten und präsentierte mir seinen nackten Körper zum ersten Mal in ganzer Pracht und Herrlichkeit.
Ich sage das übrigens ohne jede Häme, denn wie ich zu jener Stunde erkennen mußte, war Roald trotz seiner auf den ersten Blick so zierlichen Statur alles andere als der lächerliche Zwerg, den die gesamte Schülerschaft unseres Gymnasiums bislang in ihm gesehen hatte.
Vielmehr schien sein ganzer schmaler Körper fast ausschließlich aus festen, drahtigen Muskeln zu bestehen, und jener Teil seiner Anatomie, der sich lang, dick und prall zwischen seinen Schenkeln erhob, stellte sogar alles in den Schatten, was ich bisher bei meinen Kunden so hatte befummeln und blasen dürfen..
"Mensch, Roald, du bist ja ein richtiger Adonis!" hauchte ich andächtig. "Das hätte ich niemals für möglich gehalten!"
"Ja, man begeht leicht den Fehler, mich zu unterschätzen!" erwiderte der zierliche Junge ernst. "Auch die Mädchen nehmen mich nicht für voll! Deshalb muß ich mir meinen ...