Penny Starlight Ch. 04
Datum: 04.09.2020,
Kategorien:
Fetisch
Autor: byhardcorefrank
... denen er mein erhitztes, tränenüberströmtes Gesicht bedeckte.
"Du bist eine Schönheit, Penny!" lobte er abermals meine körperlichen Vorzüge, und was dann kam, glich einem wahren Hohelied auf die Sinnlichkeit.
"Ich liebe deinen schlanken Body, deine langen, blonden Haare, deine großen, ausdrucksvollen Augen und deinen himbeerroten Schmusemund! Ich finde es unheimlich scharf, wie fest deine enge, feuchte Möse und deine weichen Arme und Beine mich beim Sex umfangen. Ich liebe, wie du kurz vor dem Kommen die Augen zusammenkneifst, und den Ausdruck tiefen, satten Friedens auf deinem Gesicht, wenn du deinen Orgasmus hattest! Ich glaube, ich bin dir rettungslos verfallen!"
"Ich habe dich auch sehr gern, Roald!" entgegnete ich ernst. "Und gerade deshalb würde ich einem so lieben Kerl wie dir nicht empfehlen, dich in eine wie mich zu verlieben!"
"Ich weiß es ja!" entgegnete er resigniert und zu meiner gelinden Verblüffung. "Ein Mädchen mit deinem Aussehen ist zur femme fatale geboren, zur sinnenfrohen Lebedame von kindlich-unbekümmerter Grausamkeit, die einem Mann zum Verhängnis werden kann, sofern er so naiv ist, Treue und Geborgenheit von ihr zu erwarten! Dabei liebst du die Jungs, mit denen du es treibst, zweifellos - aber eben auf deine Art und zu deinen Bedingungen! Im übrigen fasziniert dich die Abwechslung. Mit EINEM Mann allein könntest du niemals glücklich werden! Du lebst ganz im Hier und Jetzt und bist für große Zukunftspläne nicht zu begeistern! Jeder Gedanke ...
... an die Ehe oder gar eine Familie ist dir vermutlich ein Greuel!" "Da vermutest du verdammt richtig!" stellte ich mit warmer Stimme fest. "Du bist eben nicht nur ein hübscher, sondern auch ein verdammt schlauer kleiner Kerl! Mich interessiert beim Sex tatsächlich nur die körperliche Befriedigung, die er mir verschafft. Und wenn er nebenbei noch etwas einbringt, ist es um so besser! Dennoch war das Ficken mit dir das Geilste, was ich bisher erlebt habe! Und ich hätte nicht übel Lust auf eine Zugabe!"
"Nun, im Moment kann ich damit beim besten Willen nicht dienen!" erwiderte Roald mit einem schiefen Blick in seinen Schritt, wo sich sein vor wenigen Minuten noch so imposanter, jetzt aber ziemlich schlapper Liebeskrieger todmüde schlafengelegt hatte. "Aber ich habe eine Idee, wie wir den Burschen da unten wieder auf Vordermann bekommen können! Ich hoffe nur, du empfindest meine kleine Macke nicht als allzu pervers!"
"Macke?" griff ich sein Stichwort bereitwillig auf. "Vielleicht stehe ich sogar auf kleine Ferkeleien! Also, schieß los! Was kann ich für dich tun?"
Roald sagte nichts, wandte sich nur um, setzte sich ans andere Ende des Bettes und griff, ich konnte es kaum glauben, ausgerechnet - nach meinen FÜSSEN!
"Sie sind wunderschön!" stöhnte er ergriffen. "So zart und grazil! Wahre Kunstwerke der Natur! Ich habe hübsche Mädchenfüße schon immer gemocht!"
"Na, wenn's weiter nichts ist!" kicherte ich erleichtert. "Als du das Wort "pervers" benutzt hast, dachte ich ...