Shay 01 - Die Betriebsfete
Datum: 04.09.2020,
Kategorien:
Erotische Verbindungen,
Autor: byBitrider
Ich hatte es schon länger auf Shay, eine Kollegin aus der Buchhaltung abgesehen. Ich schätze sie auf Mitte 30, sie ist von schlanker Statur mit üppigen Brüsten. Die schienen echt zu sein, oder waren unwahrscheinlich gut operiert, sie sahen jedenfalls nicht nach Silikontitten aus. Ihre Kleidung war immer leicht provokativ, keinesfalls nuttig, kurz sie geizte nicht mit ihren weiblichen Reizen. Zu erwähnen wäre noch ihre direkte, humorvolle Art, alles in allem eine tolle Frau.
Sie schien mich auch zu mögen. Bei verschiedenen Anlässen hatte sie schon meine Nähe gesucht und wir hatten uns dabei angeregt unterhalten. Gerne würde ich dieses heiße Eisen besteigen, bis jetzt hatte sich allerdings noch keine Gelegenheit ergeben und da ich verheiratet bin musste ich vorsichtig sein. Auch hatte sie mir schon mal von ihrem Freund erzählt, einem sehr beschäftigten Banker. Es dürfte also nicht einfach werden.
Unsere diesjährige Betriebsfete musste ich diesmal alleine besuchen, meine Frau war kurzfristig zu ihrer Mutter gefahren, die hatte sich ein Bein gebrochen und benötigte Hilfe.
Fast alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren gekommen. Die Kolleginnen hatten sich allesamt fein rausgeputzt, Shay war da keine Ausnahme. Sie trug eine kurzen, roten Ledermini, ein bauchfreies Shirt und eine rote Lederjacke, welche sie offen trug und so ihre festen Brüste unter dem weißen Shirt zur Schau stellte. Auf einen BH schien sie verzichtet zu haben, was sie sich angesichts ihrer festen ...
... Möpse durchaus leisten konnte. Unterhalb des kurzen Rocksaums blitzen die spitzenbesetzten Säume ihrer schwarzen Halterlosen hervor, dann kamen unendlich lange Beine welche in roten Plateaustiefletten endeten, deren Absätze fast waffenscheinpflichtig waren. Natürlich zog sie die Blicke aller Kollegen auf sich, auch der weiblichen und dies wahrscheinlich aus unterschiedlichen Motiven, als sie quer durch den Saal stöckelte. Zu meiner Freude nahm sie neben mir Platz.
„Hi Klaus. Alles roger?", fragte sie mich, während sie ihre Hand auf meinem Oberschenkel platzierte.
„Hallo Shay. Klar doch. Bei dir auch alles ok?", nur mit Mühe konnte ich eine Beule in meiner Hose unterdrücken.
„Ja geht so. Bis auf die Kleinigkeit, dass mich mein Freund verlassen hat. Alles ok soweit!"
„Oh, das tut mir aber jetzt leid für dich", antwortete ich, und konnte meine Freude darüber nur mühevoll unterdrücken.
„Muss dir nicht leidtun. Er ist ein Arsch, und zwar ein ziemlicher!", stand auf von ihrem Platz und fügte hinzu, „Komm, lass uns was trinken!"
Gerne willigte ich ein und folgte ihr zur Bar, die sich etwas abseits am anderen Ende des Saals befand. Wir schienen die ersten in der Bar zu sein, außer uns hatte wohl noch niemand das Bedürfnis nach Hochprozentigem. Wir bestellten zwei Wodka-Orange und verzogen uns in eine der kleinen Logen. Die spärlich, rote Beleuchtung schuf eine erotisierende Atmosphäre und so war es nicht verwunderlich, dass wir uns nach ein paar Wodka-Orange und etwas ...