Shay 01 - Die Betriebsfete
Datum: 04.09.2020,
Kategorien:
Erotische Verbindungen,
Autor: byBitrider
... Smalltalk bald näherkamen.
Meine Hand tastete sich langsam über ihre bestrumpften Schenkel nach oben, was sie mit einem leichten Spreizen derselben beantwortete. Unsere Münder fanden sich, ihre Zunge glitt in meinen Mund, umkreiste die meine.
„Ich will dich, und ich will dich jetzt!", hauchte sie mir ins Ohr, während sie die kräftige Beule durch den Stoff meiner Hose massierte.
„Ok. Lass uns ins Archiv gehen, da arbeitet heute mit Sicherheit keiner mehr.", antwortete ich lachend, „Dort sind wir ungestört!"
„Gute Idee!", sagte sie, „Ich gehe schon mal vor, du folgst mir in etwa 10 Minuten. Klopf dreimal an die Tür."
Sie presste noch einmal ihre Lippen auf die meinen und verschwand in Richtung Archiv.
Ich beschloss mal zurück zum Tisch zu gehen, wo schon einige Diskussionen im Gang waren, und natürlich ging es um die Arbeit, was sonst. Das war das letzte was ich heute brauchen konnte, meine Gedanken kreisten um Shay. Ich malte mir aus wie wir es treiben würden, wie ich ihren heißen Körper massiere, wie ich sie lecken würde, und vieles mehr. Die 10 Minuten erschienen mir wie eine Ewigkeit, ich konnte es kaum mehr erwarten.
Gabi, eine der Sekretärinnen fragte mich: „Klaus, hast du Shay gesehen?"
„Vor einiger Zeit war ich mit ihr an der Bar. Sie ist vermutlich telefonieren gegangen den sie hat wohl Probleme mit ihrem Freund.", antwortete ich und erhob mich von meinem Platz.
Um dann hinzuzufügen: „Ich muss kurz weg, mal mit meiner Frau ...
... telefonieren!"
Das Archiv war in der Nähe des Einganges gelegen, und so fiel es nicht weiter auf, dass ich in Richtung Archiv verschwand.
An der Türe zum Archiv angelangt klopfte ich dreimal, wie vereinbart, nicht ohne mich noch vorher umzusehen. Sie entriegelte und öffnete die Türe, packte mich am Arm und zog mich in den spärlich erleuchteten Raum, um hinter mir wieder abzuschließen.
Was ich dann sah übertrumpfte meine Erwartungen. Sie hatte sich bereits der Lederjacke, des Minis und des Shirts entledigt, stand barbusig vor mir, nur in halterlosen Nylonstrümpfen, mit einem winzigen Stringtanga und den roten, hochhakigen Stiefeletten.
Noch bevor ich meinen Mund wieder schließen konnte, hatte sie bereits den Gürtel meiner Hose geöffnet und meinen bereits harten Schwanz aus dem Slip befreit.
„Ich werde mich mal um den kleinen Klaus kümmern.", hauchte sie leise, ging vor mir in die Hocke und ergriff meine Stange.
Ihre Finger umschlossen meinen Speer und führten ihn zwischen die leicht geöffneten Lippen ihres Mundes, um ihn dann unendlich langsam in die Tiefe ihrer Kehle gleiten zu lassen.
Ich warf meinen Kopf in den Nacken und stöhnte leise: „Oh ja Baby. Nimm mich tief in deinen Rachen."
Das ließ sie sich nicht zweimal sagen. Ihre Hände umklammerten meine Pobacken und pressten mein Becken gegen ihren Mund, bis der Kolben total in ihrem Schlund verschwunden war. Sie hielt mich dort für eine Weile um meinen Schwanz anschließend gemächlich aus ihrer Mundfotze zu entlassen. ...