Shay 01 - Die Betriebsfete
Datum: 04.09.2020,
Kategorien:
Erotische Verbindungen,
Autor: byBitrider
... Dieses Spiel wiederholte sich einige Male, wobei ich mit meinen Händen ihren Kopf ergriff und ihn fest gegen meine Latte presste.
Bevor mir die Sahne hochstieg, raunte ich ihr zu: „Ich werde dich jetzt etwas verwöhnen.", und bedeute ihr, sich vor den Tisch zu stellen.
Mit gespreizten Beinen stellte Shay sich vor den Tisch, beugte ihren Oberkörper nach vorne auf die Tischplatte und reckte mir ihr Hinterteil entgegen. Ich kniete mich hinter sie, spreizte ihre Pobacken und ihre klaffende Fotze lag direkt vor meiner Nase. Ich leckte über ihre Möse, drang mit meiner Zunge in ihre bereits nasse Spalte ein. Sie presste mir ihren Hintern entgegen, und spreizte ihre Schamlippen um mir das Eindringen zu erleichtern.
„Oh ja, lecke mein Fötzchen!", keuchte sie und bohrte zusätzlich zu meiner Zunge einen Finger in ihre Möse.
Nach einer Weile war sie so geil geworden, dass sie es nicht mehr länger aushielt.
Sie stöhnte:" Oh Klaus. Ich brauche jetzt deinen Schwanz in meiner Pussy."
Nichts war mir lieber. Ich stand auf, presste meinen Körper gegen den ihren und schob meinen Penis zwischen ihre geöffneten Schenkel. Shay ergriff mein steifes Rohr und führte es an ihre nasse Grotte während sie die wulstigen Fotzenlippen mit Zeige- und Mittelfinger der anderen Hand weitete. Ich presste die Spitze meines Schwanzes zwischen ihre Schamlippen und er rutschte langsam in ihre wartende Muschi. Nun begann ich sie mit kräftigen Stößen von hinten zu vögeln.
„Aaahhh, mmmhhh, ...
... oooohhhh.", stöhnte sie laut auf, „Fick mich, schieb mir deine Lanze in meine Pussy!"
Das Archiv war Gott sei Dank weit entfernt von der Fete, und so konnte niemand ihr Stöhnen und unsere Fickgeräusche war nehmen. Ich ergriff ihre festen Möpse und massierte sie bis ihre Nippel steil nach oben ragten, während ich meine Rute hart und fest in ihr zuckendes Loch stieß. Fast hätte ich ihr meine Ficksahne in die Lustgrotte gespritzt.
„Ohhh Klaus!", stöhnte sie, „Ich will dich jetzt reiten. Leg dich auf den Boden!"
Ich legte mich auf den Rücken, Shay hockte sich mit weit gespreizten Beinen über meine steil aufragende Stange. Mit einer Hand spreizte sie die fleischigen Mösenlippen, mit der anderen Hand griff sie von hinten zwischen ihre Beine und umklammerte mit zittrigen Fingern mein hartes Rohr. Ohne jede Eile senkte sie ihr Becken, die Schwanzspitze teilte ihre nassen Fotzenlippen und sie glitt unaufhörlich auf meinen pochenden Schwanz, bis sie ihn total in ihrer geilen Lustgrotte aufgenommen hatte. Nun begann sie langsam auf meinem Speer zu reiten, wobei sie ihr Becken rotierte und ihn bei jeder Abwärtsbewegung regelrecht in ihren feuchten Fickkanal zu bohrten. Ihre vollen Brüste mit den steifen Nippeln wippten im Rhythmus der Fickbewegungen auf und ab.
Keuchend rief ich: „Oh ja, komm du kleines Biest. Lass dich ficken!", ergriff ihre Hüften und hielt sie in Position, während ich meinen Kolben immer wieder tief in ihren Unterleib trieb.
„Oh Gott! Das ist megageil.", entfuhr ...