Die verlorene Tochter
Datum: 04.09.2020,
Kategorien:
Inzest / Tabu
Autor: by_Faith_
... ich wieder den Mann sah, der mich und Mama besuchte als ich klein war.«
»Du hast immer bergeweise Spielzeug ins Wohnzimmer geschleppt und mir vor die Füße gelegt«, fügte Jürgen an.
»Ich wollte mit dir spielen, ich wollte irgendwie mit dir in Kontakt treten, aber du bist nie darauf eingegangen, hast nur dumm auf dem Sofa gesessen.«
Jürgen streckte seine Arme nach Lena aus, zog sie fest an sicher heran und umarmte sie innig. Ihr Kopf lag auf seiner Schulter, er fühlte ihren Atem in seinem Nacken und er roch den Duft ihrer Haare, die in seinem Gesicht kitzelten.
»Ich wusste es nicht besser und du warst zu klein, um es zu verstehen.«
Nach einigen Atemzügen erwiderte Lena die Umarmung ihres Vaters. Sie trug nichts außer halterlosen Nylonstrümpfen. Ihr Vater hielt sie minutenlang fest im Arm, mit aufgeknöpftem Hemd und einem himbeerroten Kondom über dem erschlafften Penis.
*
»Das tun Daddys nicht«, sagte Lena mit gespielt kindlicher Stimme, ohne die Umarmung aufzulösen, als ihr Vater zärtlich über ihre Brust streichelte und die Brustwarze mit dem Zeigefinger umkreiste, bis der Nippel hart ab stand.
»Wir kommen doch sowieso schon in die Hölle«, flüsterte Jürgen in ihr Ohr.
Lena hob den Kopf von seiner Schulter, um ihm in die Augen schauen zu können: »Vorhin wusstest du nicht wer ich bin, also komme nur ich in die Hölle.«
»Dann nimm mich mit«, sagte er und küsste sie auf den Mund.
Lena hob eine Hand mit gespreizten Fingern, als wolle sie ihre langen, ...
... roten Fingernägel wie die Pranke eines Raubtieres in seinen Rücken schlagen. Dann, öffnete sie ihre Lippen und erwiderte den leidenschaftlichen Kuss. Ihre Hand entspannte sich und sie ließ ihre Fingernägel ohne Druck über sein Schulterblatt kreisen.
Innig küssend rollte er ihre harte Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger. Lena stöhnte ihm in den offenen Mund und presste die Beine zusammen ehe sie die gepeinigte Brust schützend mit ihrer Hand bedeckte.
»Sachte, das zieht bis zwischen die Beine«, sagte sie.
Jürgen packte seine Tochter an einem ihrer schlanken Fußgelenke, richte sich auf und zog sie an dem Fuß hinter sich her, während er im Halbkreis über das Doppelbett lief. Schließlich lag Lena breitbeinig, in Rückenlage mitten auf dem Bett und Jürgen kniete sich zwischen ihre Schenkel. Die Demonstration von Kraft und Leidenschaft hinterließ einen nachhaltigen Eindruck bei seiner Tochter. Sie schaute mit erregt geweiteten Augen dabei zu, wie er den Kopf senkte und mit der Zunge einmal durch ihre Spalte leckte. Sie hauchte erregt aus und ließ ihre Arme entspannt auf die weiche Matratze sinken. Der nächste Zungenschlag war komplexer und konzentrierte sich auf ihre Klitoris.
Noch einmal hob Jürgen den Kopf und kreuzte den Blick mit seiner Tochter.
»Wenn du jetzt sagst, dass ich wie meine Mutter schmecke, breche ich dir das Genick mit meinen Oberschenkeln«, sagte Lena lasziv aber mit genug Verve, um anklingen zu lassen, dass sie auf weitere Vergleiche mit ihrer ...