1. Die verlorene Tochter


    Datum: 04.09.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: by_Faith_

    ... Mutter verzichten konnte.
    
    »Daran kann ich mich nicht mehr erinnern«, sagte ihr Vater und tauchte mit seiner Zunge wieder in die weiche Muschel seiner Tochter ein.
    
    Mit der Zunge und einem geschickten Daumen verwöhnte er Lena, bis diese vor Lust gurrend ihre Wange an dem Kopfkissen rieb und die langen Fingernägel ins Bettlaken krallte. Lena versuchte mit ihren Füßen und halb angewinkelten Beinen Halt zu finden, doch die glatten Sohlen ihrer Nylonstrümpfe glitten rastlos über das Laken, während ihr Vater von der verbotenen Frucht kostete.
    
    Jürgen griff nach Lenas Waden und hob ihre Beine an, bis diese V-Förmig zur Decke zeigten. Er kniete vor diesem V und zog sich das verrutschte Kondom des verunglückten ersten Aktes von seinem wiedererstarkten Schwanz, um es durch ein neues zu ersetzen. Als er in sie eindrang, atmete Lena langsam aber gepresst und schaute ihren Vater mit großen lusterfüllten Augen an. Er hielt dem Blick länger stand, als ihn Lena aufrechterhalten konnte -- sie schloss die Augen demütig, während Jürgen den Oberkörper vorneigte, seine Hände auf ihre Oberarme stemmte und mit seinem vollen Gewicht belastet. Lena wurde fest auf die Matratze gepresst. Er bewegte sich langsam und weit ausholend -- ein intensives Gleiten durch die Enge, dem sich Lena mit Genuss hingeben konnte.
    
    *
    
    »Es scheint, als hätten wir doch noch etwas gefunden, was du richtig gut kannst«, gurrte Lena nach einigen Minuten des stummen Genießens. Sie öffnete ihre Augen träge vor Lust ...
    ... und lächelte ihn leise stöhnend an. Jürgen ließ sein Becken mit Wucht vorschnellen und erzeugte ein klatschendes Geräusch von Fleisch auf Fleisch. Das freche Grinsen in Lenas Gesicht wich einer lüsternen Verzückung. Sie streckte ihren Kopf weit in den Nacken und bot ihm ihre ungeschützte Kehle an. Wäre Jürgen ein Vampir gewesen, hätte er seine Fangzähne mit Lust in das weiße Fleisch gebohrt. Stattdessen legte er seine Hand auf ihren Kehlkopf und drückte leicht zu -- nicht um sie zu würgen, sondern um zu demonstrieren, wer gerade die Oberhand hatte. Aus dem intensiven, weit ausholenden Gleiten wurde ein schnelleres Stoßen. Am tiefsten Punkt klatschten seine Hoden gegen ihren Hintern und ihre Brüste zitterten leicht durch die Wucht seines Aufpralls. Lena zog ihre Beine eng an ihren Körper, sodass sie den Körper ihres Vaters flankierten. Sie wackelte vor Anspannung mit den Zehen und krallte sich mit den Händen an den Schultern ihres Vaters fest, während er unbeirrt Stoß um Stoß ausführte. Das erste Beben durchzuckte ihren Körper wie ein einzelner Schluckauf nach dem sie keine Luft mehr holen konnte. Sie lag mit offenem Mund und weit aufgerissenen Augen da und glaubte zerspringen zu müssen. Dann überkam sie eine Kaskade aus Zuckungen, nach denen sie tief Luft holte und kehlig stöhnend Erlösung fand.
    
    Noch während seine Tochter unter ihm vor Lust zerfloss, richtete Jürgen den Oberkörper auf und umklammerte ihre Beine, um harte, schnelle Stöße ausführen zu können. Lena streckte die ...
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