Schadensersatz
Datum: 04.09.2020,
Kategorien:
Inzest / Tabu
Autor: byplusquamperfekt
... ihr den rechten Oberschenkel hochdrückte und an seiner Armbeuge fixierte, schwante es ihr aber sicherlich. Ich hielt an, als er versuchte in sie einzudringen.
Mit all dem Verkehr auf der anderen Fahrbahn war das nämlich alles andere als leicht. Er schaffte es aber irgendwie. Unsere Schwänze begegneten sich im Innern meiner Erzeugerin, nur von zwei dünnen Gewebeschläuchen getrennt. Es war ein abgefahrenes Gefühl. Auch ihr Arschloch wurde dadurch noch enger. Ein Zustand, der sich kurzzeitig noch verschlimmerte, als sie schon wieder kam. Ich nutzte eine kurze andächtige Unterbrechung danach, um ihn herauszuziehen. Das Gummi hatte sich hochgeschoben und hing nur noch im oberen Drittel fest.
Na, für meinen jetzigen Beschäftigungsort brauchte ich das Ding ja auch nicht. Und könnte ihr so noch eine weitere ordentliche Darmspülung verpassen. Wenige Augenblicke später war Muttern wieder beidseitig gefüllt. Wir fanden einen guten Ablauf, bei dem wir uns beide gut bewegen und auf sie einhämmern konnten. Ich röhrte wie ein Hirsch, als eine reichliche Menge heißen Ejakulats in das Hinterteil meiner werten Mutter wanderte.
Ich brauchte noch Minuten, bis ich wieder zu Atem fand. Mein erschlaffender Schwanz glitt, von Zwilles Bewegungen angestoßen, aus ihrem Poloch. Ich bekam einen Hustenanfall und drehte mich erschöpft auf meinen Rücken. Silke winselte unter den harten Stößen Zwilles. Der blieb aber auch nichts erspart. Zwille hatte durch mein Beispiel Blut geleckt und schickte ...
... sich an, seinen Standort ebenfalls nach hinten zu verlagern.
Ich konnte mir irgendwie gar nicht vorstellen, dass er sein Ding da unterbringen konnte. Das gelang aber doch, auch wenn Silkes Laute auf eine beschwerliche Anpassung daran deuteten. So ruhig und gebremst er noch ihre Fotze bearbeitet hatte, hier kannte er diese Zurückhaltung nicht. Schon nach wenigen Minuten betete ich für meine Mutter, dass sie dies nicht mehr lange ertragen musste. Eine komplette Zigarettenlänge wurde sie noch weiter gequält. Dann kam für beide die Erlösung.
Etwas besorgt bemerkte ich Blut auf dem Kondom, als Zwille nach längerer Ruhepause abzog.
„Das ist manchmal so", versetzte er lakonisch.
Wir klemmten den noch immer bebenden und geschundenen Körper meiner Mutter zwischen uns ein.
„Na Silke ... wie hat dir das gefallen?"
„Mehr als ich jemals in Worten beschreiben könnte."
Ich nahm ihr die Binde von den Augen. Angesichts der recht unterschiedlichen Formate war sie ohnehin die ganze Zeit im Bilde gewesen, wer da was mit ihr anstellte. Sie blinzelte in den lichtdurchfluteten Raum. Mir lief auch Minuten nach meinem letzten Einsatz immer noch der Schweiß in Bächen und Rinnsalen.
Etwa eine halbe Stunde später verabschiedete sich Zwille mit überschwänglichen Danksagungen aus unserer Mitte. Wir waren wieder allein.
***
Das war vor einem Jahr. Silke hat sich gut entwickelt. Wahrscheinlich hätte mir das Schreiben dieser Geschichte nur halb so viel Spaß gemacht, hätte sie mir ...