Eine alte Schulfreundin in Nöten Teil 1
Datum: 05.09.2020,
Kategorien:
Hardcore,
Autor: shane1978boese
... dieses Auto zu bekommen.
Es gab dann sogar noch ein paar kurze zärtliche Küsse, soweit, so gut. Doch dann bekam Doris Nachrichten von einigen der anderen Frauen mit denen sich es gemacht hatte in den letzten Wochen. Sie würden sich auf heute abend freuen und wollten sie doch um das eine oder andere bitten bevor sie nachher da sein würden.
Hört sich auch noch harmlos an. Aber die eine wollte das sie doch bitte den Strap-On für sie reservierte und die andere wollte doch auf jeden Fall wieder sie ficken und schließlich noch die eine es wieder unter der Dusche mit ihr Treiben wollte. Das waren nicht die Dinge die sie im Kopf hatte für den Abend.
Sich von wie sie erfuhr 6 anderen Frauen als Sexspielzeug durchnehmen lassen und es mit ihnen in allen nur erdenklichen Positionen und Co für Frauen treiben. Sie wollte ein Ende davon und nur noch mit Jessika zusammen sein.
Die jedoch meinte nur, damit solle sie nun leben, es wäre schon nicht so schlimm. Sie würde sich ja immer beschweren das es zu wenig Sex gab und endlich hätte sie eine Möglichkeit gefunden ihr dabei zu helfen, ohne dass dabei irgend ein Kerl seinen Schwanz bei ihr reinsteckt und mehr als meckern konnte sie nicht.
Sie zeterten und keiften dann, was zum einem Streit eskalierte und von Jessika mit den Worten beendet wurde. „Und du wirst da heute abend mitmachen und es wird dir verdammt nochmal Spass machen und vor allem meinen Freundinnen wirst du Spass machen!“
„Ein Wochenende lang einfach mal nur ...
... küssen, lecken, fingern und ficken. Ich störe auch nicht, ich fahr mit dem Wagen so lange weg und hol schon mal die noch fehlenden Teile!“ Danach ging sie einfach ohne in weiteres Wort und schloss die Wohnungstür von außen ab.
Doris weinte bitter und wusste nicht was sie noch machen sollte. Ihr Handy war weg, ihre Schlüssel ebenfalls und sie wusste nicht weiter. Als die Zeit drängte wo die ganzen Weiber da sein wollten fiel ihr ein, das sie ja noch einen anderen Schlüssel hatten und sie somit nicht auf dem 3. Stock in die Tiefe springen musste um dem Wahnsinn zu entgehen.
Ein paar Kleinigkeiten eingepackt und dann war sie unterwegs. Da sie aber kein Geld und nichts hatte, kam sie zu mir und hoffe dass ich ihr helfen konnte.
Sofort versprach ich ihr alles zu tun um ihr zu helfen. Sie wollte sich nur ausruhen und einfach nicht gestört werden. Das Jessika nicht wusste wo er wohnte und auch nicht mal ahnte wo das war, war Doris hier immerhin sicher vor ihrer Frau.
Weiterhin konnte ich ihr mein Bett anbieten, obwohl sie darauf bestand auf der Couch zu schlafen, sie wollte keine Umstände machen. Ich fragte nicht viel sondern war einfach nur für sie da und nahm sie öfter ihn den Arm oder streichelte auch nur ihrem Kopf und sagte ihr immer wieder das wäre die richtige Entscheidung gewesen zu gehen.
Zu einer Beziehung gehören zwei die sich einig sind, was sie machen wollen und wenn es ihr nicht gefällt, das Doris hin und wieder man einen Schwanz spüren möchte, dann hätte sie ...