1. Eine alte Schulfreundin in Nöten Teil 1


    Datum: 05.09.2020, Kategorien: Hardcore, Autor: shane1978boese

    ... doch was sagen können und nicht auf so eine Art und Weise um damit auch noch Geld zu machen.
    
    Doris lehnte sich an mich und lies sich von mir am Kopf streicheln, was war als würde sie es wirklich genießen einfach nur jemanden da zu haben, der sie nicht an irgendwelche Frauen weiter reichen würde für ein paar Euro.
    
    Als sie dann müde zu werden schien, holte ich noch ein wenig an Bettwäsche und ließ sie schließlich alleine, erklärte ihr noch wo was war und das ich gleich im Zimmer nebenan sein würde für den Fall das was ist.
    
    Dann gab ich ihr einen kleinen Kuss auf die Stirn, drückte sie nochmal, wobei sie mir ein Danke ins Ohr raunte und ließ sie nun alleine mit sich. An der Tür blickte ich noch einmal kurz zurück und sah wie sie sich fertig machen wollte, löschte das Licht im Flur und verschwand in meinem Schlafzimmer.
    
    Mir ging das immer wieder durch den Kopf und ich hatte echt Probleme mit dem Einschlafen. Immer wieder hatte ich Doris vor meinem Inneren Auge wie sie da stand und von anderen zum Sex gezwungen wurde. Wenn es auch nicht richtig war, doch diese Gedanken machten mich an, doch wie konnte ich mir nur einfach jetzt einen runter holen, wo die Frau nebenan lag und versuchte all diese Sachen zu vergessen.
    
    Dann stand sie vor mir. Sie hatte ein kleines T-Shirt über gezogen und trug einen kleinen dünnen Slip mit offenem Schlitz so dass ich trotz den schwachen Lichts des Flurs erkennen konnte was die Frauen so alles mochten.
    
    „Ich kann auf der Couch nicht ...
    ... alleine schlafen, kann ich vielleicht hier schlafen?“ Sie zögerte kurz. „Bei Dir?“
    
    „Ja, sicher, wenn Dir das lieber ist!“ Ich war ein wenig verwirrt und hab total vergessen das ich je eigentlich einen Harten hatte. Dagegen konnte ich jetzt auch nichts machen. Doris hatte ihre Decke und ein Kissen dabei und legte es gleich neben meines. In meinem Bett musste ich zwar ein wenig rutschen, aber Sie sollte dort genug Platz finden.
    
    Bevor Sie ins Bett ging machte sie das Licht aus, da ich aber auch im Dunkeln bei etwas Restlich durchs Fenster noch gut sehen konnte, entging mir nicht, das sie das T-Shirt nun auszog und sie keinen BH drunter zu tragen schien.
    
    So kroch sie ins Bett hinein und es dauerte ein wenig bis sie sich richtig gelegt hatte. Dann erzählte sie mir noch, wie sehr sie es damals immer vermisst hatte mit einem Mann im Bett zu liegen. Doch alle Kerle damals waren nur Schweine und Arschlöcher gewesen die sie benutzt hatten und dann fallen ließen, genauso wie Jessika es jetzt machen würde.
    
    Dabei hörte ich in ihrer Stimme, dass sie gleich wieder in Tränen ausbrechen würde und kam zu ihr rüber. Nahm sie mit der Decke in den Arm und drückte sie an mich. „Nicht weinen, nicht alle sind solche Schweine!“
    
    Wieder nahm ich sie in den Arm und drückte sie an mich, dabei wurde die Decke ein wenig verschoben und meine linke Hand hatte fast ihre Brust in den Händen als das ich sie wirklich festhielt. Doch ebenfalls war ich nun so nah an ihr dran, dass sie meinen harten ...
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