1. Eine alte Schulfreundin in Nöten Teil 1


    Datum: 05.09.2020, Kategorien: Hardcore, Autor: shane1978boese

    ... keinen mehr gehabt. Was wohl auch stimmte und ich genoss es einfach nur für eine Zeit. Dann griff ich an ihre Titten, spielte damit und ließ mich auf das Bett sinken.
    
    Weiter ging das Spiel. Sie saugte und ich wollte auf mehr machen, aber aus dieser Position kam ich an nichts heran. Doch das hatte sie bemerkt und drehte mir ihren Schoß in meine Richtung, so dass ich zuerst mit meinen Händen an ihren heiße Grotte kam.
    
    Und wie heiß die war, und schon unheimlich feucht. So ein Schwanz muss ihr wirklich sehr gefehlt haben. Immer wieder stoppte sie kurz und schnurrte, so sehr gefiel es ihr einen Schwanz vor sich zu haben. Einen Echten.
    
    Ich wollte versuchen sie dazu zu bringen, dass ich sie lecken konnte um mich für ihre Aufmerksamkeit zu revanchieren. Aber Doris ließ mich nicht. „Lass mal gut sein, feucht genug bin ich schon!“ meinte sie und ließ von meinem Schwanz ab.
    
    Bevor sie sich aber auf meinen Schwanz setzen konnte, deutete ich noch auf den Nachttisch mit Schublade und sie verstand ohne weiteres. Griff dort hinein und förderte ein Kondom heraus. „Auf sowas muss ich ja jetzt aufpassen, wenn ich wieder mit echten Schwänzen ficken will.“
    
    Sie lächelte und öffnete die Verpackung, streifte es mir über, gab meinen Schwanz noch einen Kuss und ohne weiteres setzte sie sich drauf.
    
    Was dann begann war wie das schnelle bewegen eines ertrinkenden der nicht untergehen will. Sie ritt, wie eine besessene, immer schneller und schneller und wollte nicht aufhören. Ihre Titten ...
    ... hüpften im Takt auf und ab. Ich griff ihre Hüfte um sie besser halten zu können und um vielleicht zu verhindern dass sie davon ritt.
    
    Aber weit gefehlt, sie ritt weiter und weiter. Minutenlang machte sie weiter und ich bekam das Gefühl als würde sie nie aufhören wollen, nur das ich wusste, irgendwann muss es vorbei sein. „Lass mich Dich von hinten nehmen. Dann spürst du ihn noch tiefer.“
    
    Ein lautes aufstöhnen. „Ja, du glaubst gar nicht, wie sehr mir ein Schwanz gefehlt hat.“ Doris bewegte sich noch ein paar mal auf und ab und schließlich stieg sie runter, kniete sich auf die Bettkante und ich konnte nun aufstehen.
    
    Dann ging ich hinter sie, ließ meinen Schwanz einmal an ihrer feuchten Liebesspalte entlang gleiten und schließlich hinein. Jetzt konnte ich es besser kontrollieren und wähle eine Geschwindigkeit die mir mehr zusagte, während sie es einfach genoß, das ich ihn immer wieder bis zum Anschlag rein steckte.
    
    Ich wurde natürlich immer schneller und stoß stärker zu was sie in einem wahren Ficktaumel verfallen ließ. Dann kam sie und als ich dann langsamer wurde und ihre Muskeln immer noch zuckten kam ein schwaches. „Oh, das ist so gut. Fick einfach weiter! Bloß nicht aufhören!“
    
    Welche ein Mann würde jetzt einfach Aufhören? Ich nicht. Schon gar nicht, da ich noch konnte und sie auf jeden Fall wollte, also machte ich weiter und kurz darauf kam sie wieder. So ein Schwanz hatte es ihr wirklich angetan.
    
    Es ging so weiter, sie stöhnte nur noch und auch ich musste ...